Tornado

Heute per Zufall in den Medien gelesen:

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http://www.clickondetroit.com/weather/trees-uprooted-roofs-damaged-in-rochester-hills-from-sunday-morning-tornado/28178518

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1 km von unserem zu Hause ist wohl ein Tornado für 2 Minuten runtergekommen… Nichts gehört, war 6 Uhr in der früh, da haben wir wohl geschlafen.

Keine Verletzten, 30 beschädigte Häuser, davon 4 “significant”

90 mph sind im Groben 144 km/h… Zu einem europäischen Herbstorkan erscheint das nicht viel, aber der Schaden ist doch deutlich.

Der Verkehr

1) Im privaten OneDrive-Bereich habe ich ein paar Bilder hochgeladen.

2) Das Fahren in den USA fühlt sich massiv anders an als in Deutschland. Zuerst fällt einem der zum Teil fragwürdige Zustand der Fahrzeuge auf. Anders als in Europa gibt es hier keinen TÜV und der Aufkleber auf dem Nummernschild kann nach Vorlage der Versicherungsbescheinigung beim Landamt (State Office) abgeholt werden. Nach unten hin kann man also Fahrzeuge in jeglichem Zustand holen. Die mit Panzertape befestigte Motorhaube war einer der Highlights. Im Großen und Ganzen ist der Zustand der Fahrzeuge in Oakland County aber ähnlich dem in Deutschland, nur dass es hier in der Tat kein Schaltgetriebe gibt. Sie sind halt immer etwas größer.

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Das Fahren an sich ist, sobald man sich an ein paar Eigenheiten gewohnt hat, sehr angenehm. Dank des allgemeinen Tempolimits ist das Fahren auf den Highways sehr ruhig und nahezu entspannend.

Nach meinem Empfinden ist die amerikanische Autofahrermentalität in Michigan durch Passivität geprägt. Dies hat einige Vor- und einige Nachteile. Passivität im Sinne von fehlender Awareness der um sich befindlichen Fahrzeugen, aber auch durch Passivität der Beeinflussung der anderen Verkehrsteilnehmer durch das eigene Fahrzeug. Es wird nicht gedrängelt, es wird keine Vorfahrt erzwungen, an Einmündungen wartet man solange, bis sich eine bequeme Lücke im Verkehrsfluss auftut und es wird im Groben und Ganzen exakt das Tempolimit + 5 Meilen/Stunde eingehalten. All dies macht das Fahren sehr einfach, da man während der Autofahrt sein Hirn relativ abschalten kann, da es kaum unerwartete Ereignisse durch aggressiv fahrende Fahrer gibt. Don’t think, just drive.

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(Das Schaf ist nur ein Symbolfoto und soll nicht so manchen Autofahrer darstellen)

Wenn man nun aber aus Deutschland kommt, wo es sehr viele „Verkehrsbeeinflussende“ Handlungen gibt und man gewohnt ist, dass der Verkehr auf einem reagiert, führt das dazu, dass man Verhalten vom umgebenden Verkehr erwartet, das Verhalten aber nicht eintritt. Setzt man den Blinker und möchte die Fahrspur wechseln, wird einem kaum Platz gemacht. Schiebt man sich langsam von einer Seitenstraße in den Hauptstraßenverkehr, reagiert der umgebende Verkehr kaum, eher wird einem die Motorhaube abgefahren, weil man nicht damit rechnet, dass sich einer die “Vorfahrt erzwingt”.

Und wenn man halt steht und der Auffahrende nicht schaut, hat man halt einen Auffahrunfall. No-Fault Law macht’s möglich.

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Das Tempolimit auf der Autobahn führt zu einem parallelen Fahren der Fahrzeuge auf der Autobahn. Autos befinden sich über Minuten im toten Winkel des Fahrzeugs. Ungewohnt, zumindest für mich, hat mir in den ersten Wochen mehrfach ein Hupen von der Seite eingebracht. Wenn man sich aber daran gewöhnt hat und den umfassenden Schulterblick wieder eingeübt hat, sehr entspannend.

In Jahr 2013 gab es etwa 900 Verkehrstote in Michigan. Auf die Bevölkerung (9 Mio., 1 zu 10.000) hochgerechnet, entspricht das etwa dem 3-fachen der deutschen Verkehrstoten (3.290 auf 82 Mio, 1 zu 25.000). Ursächlich für die Verkehrstoten ist auch hier das Verlassen der Fahrbahn und es vergeht kaum eine Woche in der ich nicht ein Auto im Straßengraben oder andersweitig außerhalb der Fahrbahn sehe, obwohl ich nur wenige Kilometer fahre.

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Und wenn man glaubt, dass man in Sachen Ablenkung schon alles gesehen hat, muss man Michigan sehen. Etwa jeder 4. (ohne große Übertreibung) hat ein Handy in der Hand oder am Ohr, man kann sich darauf verlassen, dass bei einer Grünphase mindestens einer in der Reihe schläft. Sich ein iPad oder sonstiges Tablet an die Frontscheibe oder das Lenkrad zu packen, ist nicht sonderlich ungewöhnlich. Kollege schaut immer seine Lieblingsserie auf einem zwischen Frontscheibe und Konsole eingeklemmten Tablet.

Gesehen habe ich auch einen Reifenwechsel am Strandstreifen… Soweit nicht ungewöhnlich.
Etwas ungewöhnlich war allerdings, dass es die Reifen auf der linken Fahrbahnseite waren und des Herren Beine zum Teil auf die Fahrbahn geragt haben.

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Dafür gibt es hier keine Aggressivität auf der Straße, wie es sie in Deutschland gibt. Wie oben schon geschrieben: Sehr gemütliche Fahrt, es sei denn der Mann oder die Frau neben dir oder hinter dir macht was verdammt Dummes [1]. Aber da nutzt auch die eigene Aufmerksamkeit nicht. Und wenn der Vordermann sich halt 3 Minuten Zeit nimmt, um sich vom Starbucks in die Hauptstraße einzufädeln, dann dauert es halt 3 Minuten. Abstände werden eingehalten und gedrängelt sowieso nicht.

Und gegen Spätabend (also hier gegen 22 Uhr) sieht man hin und wieder so manches Fahrverhalten, das auf Alkohol hinweist. Zum Beispiel: Latentes Wegdriften mit scharfer Korrektur oder sehr wechselhafte Geschwindigkeit.

*Dieser Blogbeitrag wurde während der Autofahrt zur Arbeit geschrieben*
- Just kidding.

[1]  zum Beispiel auf der linken Spur der Autobahn entscheiden, dass man gerade dabei ist die Ausfahrt zu verpassen, weil man zuviel auf das Handy geschaut hat. Man zieht dann einfach blind nach rechts rüber und wenn man dabei etwas Grünstreifen erwischt, gibt es halt etwas Staub.

Release of Version 0.4

https://github.com/mbrenn/datenmeister/releases/tag/v0.4

The DatenMeister now includes a

  • TypeManager and a
  • ViewSet Manager which help to customize the applications.

A lot of other fixes are included in this release:
https://github.com/mbrenn/datenmeister/issues?q=is%3Aissue+is%3Aclosed+milestone%3Av0.4

The objects can now be more easily manipulated by having a date picker and the possibility to add 1:n references.
A compliance suite will check the included data formats for MOF compliance.
In addition, export to Excel and Html is more convenient.

dm

Wetter passt

Nach einer kurzen Kaltphase, passt das Wetter wieder hier im Lande:

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Aber für die nächsten Woche sind 0° in der Nacht angekündigt. Wir versuchen daher die letzten Sonnenstrahlen zu genießen, bevor es in den Winterschlaf geht.

Ansonsten ist meine Kreditkarte gesperrt worden. Wenn man was für das Haus tut. Habe für das Kürzen der “Vorhangstange” eine Säge bei Home Depot gekauft. Ein Fehler (nicht das Arbeiten im Haus, sondern das Kaufen bei Home Depot)!

http://www.heise.de/security/meldung/Zahlungssysteme-von-Home-Depot-waren-monatelang-infiziert-2369957.html

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Nach langer geistiger Reifungsphase habe ich mir nun endlich überlegt ein neues Handy über Amazon zu bestellen. Mein altes Handy hat sich faktisch zerlegt. Das Böse! Und es ist ja momentan groß in Mode sich ein neues Telefon zu holen.

Die Zahlung wurde aber verweigert und die Kreditkartenfirma hatte schon seit 2 Wochen versucht mich zu erreichen. Hoffe, dass die Karte in den nächsten Tagen hierher geschickt wird. Meine alte Karte wurde präventiv gesperrt und ein Kauf von Elektronik über Amazon wäre etwas verdächtig.

Das Konzept der Kreditkarte überzeugt mich nicht wirklich. Zumindest kann ich noch die Karte meines alten Arbeitgebers nutzen.

Ansonsten… Momentan wenig zu erzählen… Bzw. wenig Zeit einen Schwank aus dem Leben zu erzählen.

Big Red Cider Mill

Hier in Oakland County (hört sich viel besser an, als “bei Detroit”, wo jeder sofort an Ruinen denkt), gibt es gefühlt mehr als ein Dutzend Cider Mills, die Tagesprogramm haben.

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Da wir uns alle mit einem fiesen Virus erkältet haben und noch erkältet sind, haben wir einen ruhigen Tagesausflug zur Mill gemacht. Streichelzoo (“Petting Zoo”, höhöhö), Heuhaufen, Traktor fahren und Apfel pflücken… Letzteres hatten wir nicht gemacht. Und die Tiere durfte man auch nur durch die Zäune streicheln.

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Und natürlich auch eine Hüpfburg (man beachte die zwei Löcher am Ende der Hüpfburg durch die vereinzelt Kinder raus geklettert sind, um dann direkt in das Gras zu fallen):

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Wie man auch auf den Fotos sieht, gab es hier einen Temperatursturz von etwa 30 °C auf nachts 7 °C. Unser Haus hat auch die praktische Eigenheit, dass man mit der Innentemperatur-Anzeige auch sofort weiß, wie warm oder kalt es draußen ist. Man kommt also nicht auf die Idee zu Hause mit dem T-Shirt herumzulaufen, um dann draußen zu erfrieren.

Apropos… Ein Tipp aus dem “Internet”: Eine schnelle Umrechnung von °F auf °C: (Fahrenheit – 30) und dann halbieren. Zwar nicht immer genau, aber einfach genug für eine schnelle Kopfrechnung:

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Einen Kürbis haben wir mitgenommen und erfreuen uns an seiner Wärme:

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The President of the United States (POTUS)

Pünktlich um 21 Uhr Ortszeit Michigan haben nahezu alle Fernsehsender ihr Fernsehprogramm für eine Rede von Obama unterbrochen (Transkript).

Ich muss sagen, dass diese Rede, unabhängig vom Inhalt, eine Rede war, wie ich sie mir ansatzweise auch mal in Deutschland oder Europa wünschen wurde. Klare Worte, klare Visionen und klare Ankündigung von Handlungen und nicht Pläne von Plänen. Die US-typische Simplifizierung in sequentielle Schritte: “First, we will… “, “Second, we will”. Sehe ich auch öfter in der Arbeit.

Aber als ich mir seine Worte in Merkels (1) Gesicht vorgestellt hatte, musste ich mehr oder weniger lachen.

“We will degrade, and ultimately destroy, ISIL ”.

“This is a core principle of my presidency: if you threaten America, you will find no safe haven. “

Im Vergleich die Rede Merkels über ISIS und unser Eingreifen in den Irak und Syrien: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Regierungserklaerung/2014/2014-09-01-bt-merkel.html

Teile der amerikanischen Rede wären nicht von einem deutschen Staats- oder Regierungsoberhaupt vorstellbar (ist vielleicht auch gut so): 

This is American leadership at its best: we stand with people who fight for their own freedom; and we rally other nations on behalf of our common security and common humanity.

Ich hatte mir kurz überleget, wofür unsere Bundesregierung steht…. es aber dann gelassen.

Aber genug des politischen Blogs. Sehr interessant war auch zu sehen, wie er versucht den Spagat zwischen den alten Irak- und Afghanistan-Kriegen und dem aktuellen Eingreifen hinzubekommen:

“American power can make a decisive difference, but we cannot do for Iraqis what they must do for themselves, nor can we take the place of Arab partners in securing their region. […] I want the American people to understand how this effort will be different from the wars in Iraq and Afghanistan. It will not involve American combat troops fighting on foreign soil. This counterterrorism campaign will be waged through a steady, relentless effort to take out ISIL wherever they exist using our air power and our partner forces on the ground.”

Und zu guter Letzt ein Bezug auf den amerikanischen Exzeptionalismus:

“This is American leadership at its best. We stand with people who fight for their own freedom, and we rally other nations on behalf of our common security and common humanity.”

“That is the difference we make in the world. And our own safety – our own security – depends upon our willingness to do what it takes to defend this nation, and uphold the values that we stand for – timeless ideals that will endure long after those who offer only hate and destruction have been vanquished from the Earth.”

Dennoch… Obama wird nicht mein Freund, ich halte ihn weiterhin in Europa für unwählbar. Dazu hat er genug offene Baustellen. Ich möchte auch keine amerikanische Handlungsweisen in der deutschen und europäischen Politik.

Die Ankündigungen werden jetzt umgesetzt, aber leider wird keine andauernde Prüfung des Erfolgs stattfinden, um Anpassungen zu starten. Und es ist eine Rede, die genau auf des US-Publikum ausgerichtet ist und sich genug Spielraum lässt (“Spezialeinheiten” sind keine “Combat-Troups”.

US-typisch wird nahezu sekundengenau aufgezeichnet, wie groß die Unterstützung der Rede bei den verschiedenen politischen Überzeugungen ist und wie die Lautstärke des Fernseher eingestellt wurde.

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http://www.bing.com/politics/pulse/cnn

Man sieht hier auch die sehr krasse Diskrepanz zwischen den Demokraten und Republikanern. In Michigan selbst weniger zu sehen, auch wenn an einigen Autos eindeutig erkennbar ist, dass er dem republikanischen Lager zuzuordnen ist, aber insgesamt sehr neutral. Politik ist auf der Arbeit auch eigentlich nur unter europäischen Kollegen ein Thema. Damit meine ich nicht nur Partei-oder-Personen-Politik (Merkel ist doof, ist sie gar nicht, aber Steinmeier stinkt), die auch in deutschen Kantinen kaum Erwähnung findet, sondern auch allgemeine Diskussionen über ISIS, Syrien, LH17, Ukraine/Russland, Ferguson und die Militarisierung der US-Polizei. All diese Themen beherrschten die Sendezeit von CNN/FoxNews/etc in den letzten Wochen, aber es wird nicht über “Bundes-Themen” gesprochen. Dazu später aber nochmal.

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Für des US-Präsidentens Rede (Stirb Genitiv, stirb!) wurde sogar “America’s got talent” unterbrochen. Im übrigen ist dies eine unsägliche Show.

Zu guter Letzt behaupte ich, das die amerikanische Rede mehr Medienpräsenz erhält als die Merkel-Rede. Show machen kann man hier, auf allen Ebenen.

(1) Es steht keine Bundestagswahl an, daher wage ich mich mal an ein politisches Statement, ich verspreche aber, dass ich keine Politik in Deutschland groß kommentieren möchte. Es geht mir um die Heraushebung der unterschiedlichen Adressierungsstile an die Bevölkerung.

A day to remember

Kein Slogan, sondern eine Band. Eine gute Band!

Aber von Anfang an. Gestern war ich auf dem “Chill on the Hill”, ein Festival, das man mit einem SWR3-Festival in Mainz vergleichen kann. Nur eine ganz andere Liga von Bands (zumindest aus deutscher Sicht). Die vier letzten Bands, den Rest kennt eh keiner.

  1. Grouplove (Überraschend gut)
  2. Bad Religion (Gott sind die alt geworden)
  3. A day to remember (Einfach immer wieder gut, das Highlight des Tages für mich)
  4. Offspring (Man merkte, dass sie schon öfter auf Konzerten waren)
    [x] Mit Offspring, zu Offspring – Self Esteem, gehüpft.

Insgesamt ein sehr guter Tag, natürlich erstmals ein paar Hinweise:

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Leider hab ich Held of Welt das falsche Ticket gekauft. Es gab “VIP” und normale Tickets Es hat sich rausgestellt, dass die “VIP”-Tickets die vorderen Reihen und der Pöbel auf der Tanzfläche beinhalten, während man bei den normalen Tickets weiter hinten auf Sitzplätze zugewiesen wird. Offspring sitzend… Auch mal was Feines, erlebt man nicht so oft. Das sitzende Publikum, inklusive mir, hat sich zu Day to Remember bequemt aufzustehen. Man konnte sein Ticket für 40 US-$ “upgraden” (Neupreis 45 US-$). Habe darauf verzichtet.

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Wie man mehr oder weniger sieht, ist der Sitzplatzbereich nicht vollständig gefüllt und die Herren in gelb haben die vorderen Plätze bis zur letzten Minute verteidigt. “These are the rules”.

Da ich wegen des Konzerts und nicht wegen der Fotos dort war, musste ich die Bilder mit meiner 5 Megapixel Kamera machen, immerhin kann man erkennen, dass da eine Bühne ist.

Gerüchtehalber gibt es die Sorte Mensch auch in den USA, die ganze Konzerte durch ein 5 Megapixel-Display anschauen (die armen Freunde, die dann die verwackelten Aufnahme anschauen “dürfen”):

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Ansonsten: USA typisch gibt es überall die Trinkspender, sehr angenehm:

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Noch ein paar weitere Bilder, unsortiert:

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Die nächste Station am 8. Oktober wird Volbeat und 5 Finger Death Punch sein. Diesmal aber Floor Tickets. Wenn man hier sonst nicht groß feiern kann, klapper’ ich die Konzerte ab, davon gibt es hier mehr als genug.

Beginnend mit dem vorletzten Konzert wurde die Stimmung gut, laut und deftig. Wie es sein soll. Vorher war es eher eine Wohnzimmer-Konzertreihe.