Erzwungene Gemeinheiten

Im .Net Code für String.GetHashCode findet sich amüsanterweise, aber auch richtigerweise folgender Ausschnitt:

image

Damit ändert sich der HashCode eines Strings mit jeder .Net-Version, so dass man gar nicht erst auf die Idee kommt den HashCode zu fixieren, wie es in Java lange Zeit gemacht worden ist oder gar auf die Platte zu speichern.

Great Lakes Crossing Mall

– Ein paar Fotos von Nils Geburtstag sind im internen Bereich –

Besonders an Feiertagen gibt es immer wieder Sonderangebote in den großen Malls. Wie in den USA üblich, haben Geschäfte an jedem Tag der Woche offen – von Montag bis Sonntag, ungeachtet der Feiertage. Ausnahme ist Weihnachten.

Great Lakes Crossing, die sich die größte Mall Michigans nennt, ist etwa 10 Autofahrminuten von meiner Firma entfernt. Das Holiday/Hampton Inn, welches auf Diensturlaubreisen nehmen darf, befindet sich direkt daneben. Daher bin ich so alle paar Monate in dieser Mall.

Great Lakes CrossingGreat Lakes CrossingGreat Lakes Crossing

Alle Fotos unter: http://1drv.ms/1ySAKOY

Eine echt “klassische” Outlet-Mall mit über 100 Geschäften, etwa vier Restaurants und einer Fastfood-Fressmeile mit Nudeln, Burger, Thai und Salatbar. Ein Starbucks fehlt natürlich auch nicht.

Wie schon öfter geschrieben sind hier Klamotten wesentlich günstiger als in Deutschland. Marken-Jeans gibt es hier für 35 USD, T-Shirts kosten maximal 30 USD und gerade Kinderklamotten sind hier massiv günstiger. Wäre auf jeden Fall ein großer Punkt für das TTIP (neben vielen anderen Punkten, die nicht gerade für das TTIP sprechen).

Great Lakes Crossing

Da mein amerikanischen Konto auf Grund getrennter Auszahlung des Gehaltes immer etwas knapper ist, zahle ich größere Einkäufe meist mit der deutschen Kreditkarte.

Geschäfte haben hier eine neue Einnahmequelle entdeckt (Thema auch beim Tagesspiegel und anderen Magazinen):

  1. An der Kasse wird man gefragt, ob man in EUR oder USD bezahlen möchte.
  2. Zahlt man in USD, so rechnet die Kreditkarten-Bank den Betrag um und man zahlt 1% Auslandsentgeld
  3. Zahlt man in EUR, so rechnet die Geschäfts-Bank den Betrag in EUR um und berechnet für diese “Dienstleistung” lächerliche 3%. Zuzüglich des 1% Auslandsentgeld der Kreditkarten-Bank. Daher: Ohren auf!
  4. Der Händler erhält von den 3% natürlich ein paar Prozent und wird daher den Kunden versuchen von diesem Vorteil zu überzeugen.

Zum Ende des Tages habe ich mir einen Burger bei Toby Keith’s gegönnt. Besitzer des Restaurants ist ein US-Countrysänger mit unsäglich republikanischer Einstellung. Es hängen US-Flaggen, die von Kampf-Piloten bei Einsätzen in den Irak und Afghanistan mitgenommen wurden und es gibt hier heute noch die Freedom Fries.

Great Lakes Crossing

Zu Essen gab es den Burger mit dem Namen “American Soldier”. Unabhängig von der politischen Einstellung muss ich sagen, dass der Burger der beste Burger ist, den ich in den USA bisher bekommen habe. Nicht überfettet, doch ausreichend Fett und genau die richtige Menge ohne überfüllt zu sein.

Die Bedienung fährt das absolute Standardprogramm ab… (Folgendes ist nur leicht überzogen):

  1. - “Hello, how are you. My name is Victoria and I’m taking care of you tonight.”
  2. Getränk bestellen. “Excellent choice”
  3. Getränk kommt, kurzer Monolog über das Essen des Tages, Essen bestellen. “Excellent choice”
  4. Essen kommt
  5. Zwei Minuten später (man kann fast die Uhr danach stellen) wird sich ein Moment gesucht in dem der Mund möglichst voll ist um dann zu fragen: “Is everything OK?”
  6. Kurz bevor man fertig ist, die Frage nach dem Dessert. Möchte man keines, erhält man direkt die Rechnung.
  7. Man trinkt langsam sein Bier leer, legt die Kreditkarte in die Rechnung und wartet drauf, dass sie wieder kommt. Rechnung und Kreditkarte wird mitgenommen.
  8. Man erhält einen Ausdruck und Kugelschreiber. In den Ausdruck trägt man das Trinkgeld ein, welches üblicherweise 20% beträgt und unterschreibt. Ist man allein und männlich, so hat man noch ein Smiley oder ein kleines Herzchen auf dem Zettel, welches aber nur der Erhöhung des Trinkgeldes dient.
  9. Die Bedienung erscheint nie wieder, egal wie freundlich und lieb sie vorher war, und nimmt den unterschriebenen Zettel beim Aufräumen des Tisches mit, nachdem man das Restaurant verlassen hat.

Zu 90% läuft es genau nach diesem Muster ab und im Kassenbereich hängen auch Zettel über die aufzusagenden Slogans (Wort für Wort). Ein Manager schaut aber hier nicht vorbei. Im Übrigen ist es voll OK, dass man noch eine Zeit am Tisch verweilt, auch wenn man die Rechnung schon erhalten und bezahlt hat. Man erhält auch in dieser Zeit kostenloses (Leitungs-)Wasser, etwas was ich in Deutschland vermissen werde. Es steht in Kneipe, Restaurant und Bar immer eine Karaffe Wasser bzw. ein großes Glas mit Wasser (teils gefroren, teils flüssig) auf dem Tisch.

Great Lakes Crossing

US-typisch hängen in Restaurants, Kneipen, aber auch Bars und Musikclubs(!, soweit es welche gibt) überall Fernseher. Selbstverständlich lief Sport, unterlegt mit US-Countrymusik. Eigentlich sehr gemütlich, das gesamte Great Lakes Crossing ist sehr gemütlich, im Regelfall nicht überfüllt und besitzt ein sehr großes Angebot an Waren… Kaufen, kaufen, kaufen!

Immer mehr Schnee

Ich bin ja ein großer Fan der Wintersaison. Es gibt wenig Schöneres als schneebedeckten Untergrund und blauen Himmel mit Sonnenschein. Hier haben wir leider keinen blauen Himmel, dafür aber schneebedeckten Untergrund und am Wochenende haben wir uns die Zeit genommen durch den direkt angrenzenden Bloomer Park zu laufen.

Winter-Spaziergang im Bloomerpark

Hier schneit es seit zwei Tagen mehr oder weniger ununterbrochen, es wird aber weiterhin sehr löblich Salz gestreut und Schnee geschoben.

Es ist auch schön zu sehen, wie hier Woche für Woche der Wald immer weißer und grauer wurde, da wir doch nahezu einmal die Woche den Wald besuchen.

IMG_4483IMG_5502Winter-Spaziergang im Bloomerpark
Sommer, Herbst und Winter…

Am Montag, dem amerikanischen Martin Luther King Jr. Feiertag, wollte ich eigentlich Snowboarden fahren. Leider regnete es am Sonntag stark und der gesamte Schnee war verschwunden oder aufgeweicht. Pech gehabt, so musste ich einkaufen.

Nächsten Monat feiern wir übrigens am 3. Montag im Februar den Geburtstag von George Washington. Auch keine Arbeit.

Am Dienstag schneite es natürlich wieder, aber ich musste ja leider ins Büro.

Winter-Spaziergang im Bloomerpark

Winter-Spaziergang im Bloomerpark

Uber

Wie ich schon häufiger erwähnt hatte, gibt es hier keine öffentlichen Verkehrsmittel und die Taxen selbst sind nicht von jeder Stadt abrufbar, da die Taxen entweder direkt aus Detroit kommen oder sehr merkwürdige Preisgestaltungen haben.

image

Möchte man nun etwas unternehmen und auf das Fahrzeug verzichten, so bleibt einem nur der “Designated Driver” oder Uber übrig.

Allerdings sind meine Erfahrungen mit Uber sehr gemischt. Zuerst einmal widerspricht es meinem Menschenbild andauernd andere Menschen zu bewerten. Jeder hat mal einen schlechten Tag oder mehrere… Wenn es beschwerdewürdig ist, kann man ich mich direkt beschweren, ich mag aber nicht aufgefordert werden andere Menschen nach jeder Fahrt zu bewerten. So kann man auch nach Missverständnissen oder Vorurteilen anonym und leichtfertig “Rache” üben. Die Fahrer sind nur noch funktionierende Roboter, die von einem Mobiltelefon gerufen und gesteuert werden.

IMG_8344(Ein Bild ohne Kontext, ansonsten hätte ich hier zu wenig Bilder, Detroit im Dezember. Immer wieder eine schöne Stadt)

Sieht man hier aber öfter, auch im Restaurants erhält man manchmal einen Fragebogen bei dem man die Bedienung bewertet und angeben darf, ob der “Manager” (wohl meist Franchise-Nehmer) deinen Tisch besucht hat (Um dann ganz doof zu fragen: “Was everything OK?”). Gibt es keine 5 Sterne, so hat derjenige einen Rechtfertigungsdruck von der übergeordneten Zentrale und man merkt deutlich, dass einige “Service-Kräfte”, wie Bedienungen und Taxifahrer, ein vollangepasstes Verhalten ohne Individualität haben. Immer die Bewertung oder Kontrolle im Nacken.

US-Unternehmen probieren dies auch in Deutschland umzusetzen (http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-08/apple-store-retail-videoueberwachung).

image

Zurück zu meinen Uber-Erfahrungen.

Es gibt prinzipiell UberX (Jedermanns Fahrzeug), UberXL, UberBlack (Limousinen-Service) und UberSUV (Name ist Programm). Die Preise steigen mit jeder dieser Gruppierung und über die App erhält man nur die Fahrzeuge, die gerade in der Nähe sind. Man weiß vor der Abfahrt also nie, wie teuer das wird.

So habe ich für die Fahrt von Rochester Hills nach Royal Oak (25 km) spontan statt der 17 EUR für UberX einen UberBlack nehmen “müssen” und habe überraschenderweise 61 EUR für die Fahrt bezahlt. Dafür durfte ich schön Chrysler 300 fahren. Ein UberX war über 30 Minuten nicht zu bestellen und man kann sich über die App nicht auf eine Warteliste setzen lassen.

image

Die Feier war US-standesgemäß gegen 24 Uhr zu Ende (dennoch gut) und ich wollte zurückfahren. Die App begrüßte mich, dass auf Grund des hohen Aufkommens der Preis verdreifacht werden. So war ich gezwungen in eine Kneipe zu gehen (Ich Armer!) und auf günstigere Preise zu warten. Eine Benachrichtigung gibt es natürlich auch nicht und Wartelisten genauso wenig.

Um 2 Uhr war der Kostenfaktor “nur noch” 1,5 fach so hoch und habe dann für die Rückfahrt 28 USD bezahlt.

Insgesamt hat mich der Abend dann 90 USD an Taxi gekostet und ich muss sagen, dass Uber hier eindeutig seine Vision verfehlt: Für jeden einen zuverlässigen Service zu bieten. Zur Zuverlässigkeit gehört für mich auch der Preis, aber auch Datenschutz (Uber analysierte wer, wo einen vermeintlichen One Night Stand hatte).

Die Fahrer selbst und die Fahrt selbst war bisher immer einwandfrei, sicher und zuverlässig. Im Übrigen bewertet der Fahrer auch den Fahrgast nach der Fahrt… Man kann hier also durch einen Möchtegern-Monopolisten sehr schnell von dem Beförderungsmarkt abgekoppelt werden, die Bestellungen und Fahrten erfolgen hier über die App personenbezogen.

Ich kann Uber nicht vertrauen, dass ich zu definierten Preisen zu einem Ort komme und auch wieder nach Hause komme. Ich liefere mich hier in Detroit vollständig einem pur-kapitalistischem Unternehmen aus, da es kein adäquates Taxigewerbe gibt. Und gerade zu nächtlicher Zeit ist es mir wichtig, dass man einem Dienst vertrauen kann, da ich im Zweifel nicht nach Hause komme. Ich mag kein nächtliches Glücksspiel um mein Abendbudget.

Ist kein UberX in der Nähe, so zahlt man das Vierfache (UberBlack). Ist gerade “Surge”-time, so zahlt man teilweise exzessiv (200 USD für 20 km). Ich persönlich werde daher selbst fahren, auf ein paar Bier verzichten oder auf einen “Designated Driver” setzen.

Und die Erlebnisse bestärken meine Meinung über Uber… , aber anderes Thema. Man kann sich fragen, ob Uber auf ein Marktversagen reagiert oder ein Marktversagen befördert… Irgendwo dazwischen.

image
Lecker Mittagsschnack

Einkaufen

— Es befinden sich einige neue Bilder von November und Dezember in der privaten Galerie —

In der gesamten EU beträgt der Pro-Kopf Verbrauch eines Bürgers grob 200 Plastiktüten. In Deutschland beträgt der Verbrauch grob 65 Plastiktüten.

In den USA sieht es nach einem Einkauf folgendermaßen aus:

Tüten Einkauf USAWP_20141212_17_24_26_Pro

Tüten im MeijerTüten im Meijer

Selbstverständlich gibt es an jeder Kasse ein Plastiktütenrondell bei der man wie aus einem Maschinengewehr Plastiktüten austeilen kann. Jegliche Ware, die man auf das Band legt wird eingetütet und wenn man eine große Flasche hat, so wird sie halt in zwei Tüten eingetütet, da eine Tüte reißen würde. Dass die arme Flasche ganz einsam ist, da man nichts mehr dazu legt, interessiert weniger. Ein Six-Pack Bier packt man übrigens lieber in drei Tüten ein, da man in der Öffentlichkeit nicht mit sichtbarem Alkohol laufen darf.

Es ist zwar sehr bequem zu tragen, da man viele Tüten zugleich tragen kann, allerdings ist so eine Klappkiste doch praktischer und umweltfreundlicher. Es ist aber leider vergebens der Kassiererin* klar zu machen, dass man nicht tüten möchte, da sie erstmal keinen Ablageplatz für die Waren hat und zweitens versteht sie einem nicht was man eigentlich möchte. Es widerspricht dem absolut eingefahrenen Prozess.

Man bekommt hier eigentlich alles, was man so braucht, auch wenn man sich gerade beim Brot und der Wurst etwas umstellen muss. Und man kann auch kochen und Grundstoffe holen wie man möchte, es schmeckt alles doch ein wenig anders und irgendwie “amerikanisch”. Zuerst sind hier mehr Zusatzstoffe erlaubt und auch wird die Nahrung zum Teil anders zubereitet.

IMG_3213

WP_20141114_10_31_22_Pro(Man kann sich auch gesund ernähren, wenn man mag, ist nur recht teuer)

Mangelware:

  • Taschentücher in Packungen (hier gibt es nur die Boxen),
  • Sprudel,
  • Milchreis,
  • Brötchen, Brot in gescheiter Form,
  • Schokolade

Dafür gibt es Dinge, die man sonst in Deutschland nicht findet:

IMG_3215(Spielzeugpistolen, im Walmart in Alabama gab es auch echte Gewehre und Munition)

WP_20141114_10_18_55_Pro

Ansonsten erhält man hier im Meijers alles, was man so braucht…

Der Walmart hier erfüllt alle Vorurteile, inklusive der selbstfahrenden Einkaufswagen. Und Bilder, die man so im Internet über Walmart (People of Walmart) sieht, habe ich hier auch live gesehen. Nicht immer ein guter Anblick und absolut nicht die Mehrheit (Wobei dies bestimmt auch in so manch deutschem Laden möglich ist).

Wenn man etwas internationaler und besser einkaufen mag, gibt es einen Nino’s, der auch deutsche und italienische Produkte hat und irgendwie dem TeGut ähnelt… Aber auch nur irgendwie.

IMG_3532(Leberwoscht, gut schmeckend)

*) Aus Gründen der Lesbarkeit wird hier nur die weibliche Form genannt. Selbstverständlich treffen die Aussagen auch auf männliche Personen zu und ist immer eingeschlossn.

Der Winter ist da.

Seit einigen Tagen haben wir nun tagsüber etwa –15 Grad, während es in der Nacht runter auf –20 Grad gehen. Es schneit regelmäßig, die Straße ist ein Salzteppich und man fährt hier wie Schildkröten auf THC. Wir sind hier nun mehr oder weniger im Winterschlaf, da die Kälte im Gesicht beißt und man einfach nicht mehr auf Parkplätzen zum Geschäft laufen mag. Der Wind zieht dabei doch recht heftig. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf nächste Woche, da die Temperaturen leicht ansteigen sollen, so da ich vielleicht doch nochmal meine Snowboard-Bekleidung auspacken kann.

AdobePhotoshopExpress_a1a503f1c51347dca4b5c87e749a069b(Leider alles nur Handybilder)

Die Häuser sind hier katastrophal isoliert. Das Erdgeschoss ist etwa 10 Grad kälter als das Wohnzimmer im ersten Geschoss. Hier herrschen ungefähr 23 Grad und die Heizung bläst nahezu ununterbrochen, damit wir dann in unseren Schlafzimmern im Dachgeschoss etwa 18 Grad haben. Bilder von eingefrorenen Türgreifen müssen nicht nicht unbedingt gestellt sein.

Schalten wir die Heizung ab, so kann man auf dem Babyphone die Temperatur alle 15 Minuten im ein Grad Fahrenheit abfallen sehen. Die Gasrechnung im letzten Monat war übrigens 100 USD, Im Sommer waren es 10 USD.

WP_20150103_09_01_23_Pro

WP_20150108_17_25_52_Pro

Und… so wie die Amerikaner im Sommer das Rasenmähen lieben, so lieben sie im Winter das Schneeschieben. Sie lieben es sogar so sehr, dass man bei einsetzendem Schneefall zwischen 1 Uhr und 4 Uhr in der Nacht anfängt mit 800 PS Pickups (zumindest von der Lautstärke) in unserem Wohngebiet Schnee zu schieben. Inklusive unserer Garageneinfahrt. Selbstverständlich müssen die Fahrzeuge auch noch laut piepen, wenn sie wieder rückwärts aus unserer Einfahrt ausfahren.

WP_20150105_14_30_58_Pro

Ansonsten waren wir heute in einer Pizzeria und das Essen hat leider nur partiell gemundet. Die kleine Pizza hatte einen Durchmesser von 12 Inches, also 30 cm. Dafür war dick Käse(?!) drauf und Glutamat drin. Dazu gab es noch kein Bier in der Pizzeria um sie herunterzuspülen. In vielen kleinen Restaurants gibt es hier kein Bier, da man für den Alkoholausschank eine spezielle Lizenz braucht. Nicht meine Welt, aber der Schnee macht doch Freude…

My first NuGet Package

A tiny library, which I use in several projects is a small logging engine. It just performs logging on console, in files or on the debug line and also contains a small class logger.

You can use the ClassLogger in a very simple way:

1) You configure it at applicaton start-up

image

2) You create your Class Logger:

image

3) You use it:

image

3) The output will look like:

image(You could also include the name of the class, which executed the logging)

Availablity:

Source is available at:

https://github.com/mbrenn/BurnSystems.Logger

If you would like to use the package, which I somehow doubt, you can simply include it via Visual Studio in your project by doing a right click: “Manage NuGet Packages” and look for “BurnSystems.Logger”.

image

And the NuGet Package is called “BurnSystems.Logger”.

https://www.nuget.org/packages/BurnSystems.Logger/

I do not know, why the owner is given as “TheUndeadable” and not my real name… But I do not care at the moment.

According to the NuGetPackage Explorer my real name is given as the author.

image

ModellMeister 0.1

Gerade eben hat die erste Version des ModellMeisters die Welt erblickt. Es ist eine kleine GUI-Anwendung in der man im linken Fenster die Modell-Definition eingibt und im rechten Fenster die Modell-Implementierung.

Download: https://github.com/mbrenn/modellmeister/releases/tag/v0.1

image

Nicht sonderlich schön, aber ausreichend:

image

Über das Menü können 4 Beispiele abgerufen werden:

image

Das Ganze kann unter http://github.com/mbrenn/modellmeister heruntergeladen werden. Das ZIP ist dort auch abgelegt.