Thomas and Friends

Auf Wunsch anbei die Fotogalerie vom “Thomas and Friends”-Event.

http://1drv.ms/1ri3hci

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Eine sehr amüsante Veranstaltung. Auch wenn ich das Wort “Zug” und “Eisenbahn” nicht mehr hören kann… Smiley Wenn es so weiter geht, haben wir bald auch Thomas-Decken und ein Thomas Kuscheltier… Ach… Haben wir schon.

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Die kompletten Bilder befinden sich im privaten Bereich.

4 Monate

Laut Vertrag sind nun 4 Monate vergangen, angekommen bin ich 11 Tage nach Vertragsbeginn. Bei 14 Monaten Gesamtentsendung, sind ab nun leider nur noch 10 Monate übrig. Zeit für ein kleines Zwischenfazit.

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Wenn man die Motivationskurve zu Beginn des Blogs anschaut, sind wir auf dem aufsteigenden Ast. Es gab auf jeden Fall eine ordentliche Delle als Nils Schwierigkeiten in der Kita hatte und als viele kleine Dinge (wie zum Beispiel die Führerschein-Geschichte) einfach nicht gepasst hatten. Man hat auch keinen einfachen Kontakt zu den US-Amerikanern gefunden, da sämtliche Kinder-Schwimmkurse, Krabbelgruppen und andere Gruppenkurse auf Grund mangelnder Beteiligung 1-zu-1 Kurse waren, Betreuer und Alice.

Über „Kennenlern-Portale“, wie internations.org und meetup.com habe ich einige nette und interessante Menschen kennengelernt, hatte bisher aber nicht die Zeit diese Kontakte zu vertiefen, bisher lag mein Fokus auf den Sport und Familie. Aber hin und wieder reicht es für ein Konzert oder Pool-Party.

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Was vermisse ich auf jeden Fall?
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Es startet bei trivialen Dingen, wie Nugat Schokolade und jetzt kommend: Die Nugatbaumstämme, einer guten Kantine, ordentlicher Wurst zum Abendbrot.

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Und es endet bei den Unternehmungen mit den liebgewonnen Menschen, also euch. Einfach mal in guter Stimmung mehr als 2 Bier trinken, danach noch lang von Club zu Club wandern und mit dem ersten Zug heimfahren. Oder einfach mal längere Gespräche führen, die sich nicht nur um das nächste Wochenende drehen. Kollegen, die nach Feierabend etwas unternehmen.

Richtige Schnitzel und Essen ohne übermäßige Geschmacksverstärker kommen auch zu der Liste der Dinge, die ich vermisse. Unseren Induktions-Herd

Die Fähigkeit zur verhältnismäßigen Auslegung von Regeln. Wenn es hier eine Regel gibt, ist sie einzuhalten (“You have to comply”). Das betrifft nicht nur administrative Regeln, sondern auch Betriebs-Vorschriften, und egal wie sinnig sie gerade für den Einzelfall ist. (“Sorry, it’s the rules”). Der Mitarbeiter hat überhaupt keine Möglichkeit die Regel entsprechend auszulegen. Stumpf ist Trumpf!

Die Kosten! Hier kostet einfach alles gleich richtig Geld, da es das Freiwilligenwesen, wie unsere Sportvereine, viel weniger gibt. Mobiltelefon kostet 50 US-$, Internet + TV das gleiche auch nochmals.

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Was werde ich in 10 Monaten, nach der Rückkehr in Deutschland, vermissen?
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Die Gemütlichkeit, es ist hier alles sehr stress-arm. So gemütlich, dass man bei einer Schlange von 10 Personen am Getränkestand grob 20 Minuten einkalkulieren sollte und man lernt die langsamsten Supermarktkassen der Welt kennen.

Der Hauptmotivator der amerikanischen Gesellschaft: Die Bequemlichkeit und das stete Optimieren in diese Richtung.

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Auf jeden Fall werde ich die Parks, die abwechslungsreiche Natur und mein aktuelles Sportprogramm (Laufen statt Saufen) vermissen. Das Autofahren, trotz aller Blindheit der Autofahrer, ist unglaublich entspannend und stressfrei. Man fährt einfach passiv und die anderen fahren passiv.

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Dinge, die man tun möchte, gehen hier sehr schnell und sind sehr problemlos. Es wird dabei auch immer einen geholfen (solange bis man auf ein Problem stößt oder man eine andere Meinung hat). Die Freundlichkeit und das proaktive Helfen sind sehr angenehm. Hat man etwas in der Hand und läuft auf eine geschlossene Tür zu, so wird sie von einem anderen Gast oder dem Personal geöffnet.

Es findet praktisch überall irgendwas statt, was auch nebenbei kinderfreundlich ist und nicht nur auf das erwachsene Publikum fixiert ist. Hüpfburgen, Karussells und Kindermusik-Programm ist überall. Aktivitäten (activities) gibt es überall, sind schnell und bequem zu erreichen.

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Das problemlose Kennenlernen neuer Menschen, weil man einfach dazu gezwungen ist. In Deutschland werde ich sehr schnell wieder in die Komfortzone zurückfallen.

In diesem Sinne: USA macht Spaß (solang man sich in der richtigen sozialen Zone befindet), aber es ist auch unglaublich anstrengend, da man aktiv daran arbeiten muss, sich in einem fremden Land wohlzufühlen. Man muss suchen, man muss sich mit unbekannten Menschen treffen und bekannt machen und man muss viele alte Selbstverständlichkeiten und Erwartungen ablegen (Kulturschock). Die Zeit dafür ist aber begrenzt und wird noch zwischen Familie, Arbeit, Schlafen und Essen geteilt.

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http://www.psychologytoday.com/blog/confessions-techie/201101/comfort-kills

“We live in a society where comfort has become a value and a life goal. But comfort reduces our motivation for introducing important transformations in our lives. Sadly, being comfortable often prohibits us from chasing our dreams.

Many of us are like lions in the zoo: well-fed but sit around passively stuck in a reactive rut. Comfort equals boring shortsightedness, and a belief that things cannot change. Your comfort zone is your home base, a safe place not to stay in, but to return to, after each exhausting and exhilarating expedition through the wilderness of life.

Take a look at your life today, if you are enjoying a shelter of comfort, break through it and go outside where life awaits.”

Insgesamt wünsche ich mir, dass ich in der Vergangenheit mehr Gelegenheiten zu Auslandsaufenthalten in Anspruch genommen hätte. Sie sind anstrengend, aber auch unglaublich erlebnisreich und fordernd.

In diesem Sinne. Auf weitere 10 Monate und sie werden gut, Winter is coming!

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Wiki

Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein Wiki installiert. Muss mal schauen, welche Inhalte ich da einpflege. Zumindest alle Gedanken und das Wissen, die ich so im Arbeitsleben oder während meiner Hobbytätigkeiten einpflege.

Zu finden unter http://wiki.depon.net/

Der Gips ist da

Waren heute beim Bone-Doktor und lief einwandfrei. Nils hat nun einen festen Gips und ich muss sagen, dass dies doch die bessere Lösung ist:

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Er akzeptiert ihn wie den Alten und er ist etwas weicher an den Kanten. Ich bin zufrieden und es gibt nichts zu bemängeln.

Im privaten Bereich befinden sich ein paar Nils und Annabelle-Bilder. Leider wegen der wirklich mangelhaften Beleuchtung etwas verrauscht.

Alice hat ‘nen Führerschein

Nach nun insgesamt fast 3 Monaten Aufenthalt hat Alice nun endlich einen Führerschein.

Was ist der Grund? Department of Homeland Security (DHS)!

Bei der Beantragung der Social Security Number gab es vom DHS-System ein Veto beim der Passnummern-Prüfung. Sie müssten erst einen Background-Check durchführen. Der Erhalt der SSN hat sich dadurch um 4 Wochen verzögert. Ist natürlich ein tolles und hilfloses Gefühl, wenn man in den Prozessmühlen drin ist und man keinerlei Informationen über dessen Fortschreiten erhält. Es wurde keine Befragung oder ähnliches durchgeführt, wohl eine reine Papierprüfung.

Irgendwann die SSN erhalten, fröhlich ging es zur Führerscheinstelle! Und wieder eine Ablehnung, dass der Pass von der DHS nicht angenommen wird. Wieder ein Background-Check. Nach 3 Wochen haben wir dann die telefonische Bestätigung der positiven Prüfung erhalten.

http://rudoilaw.com/michigan-drivers-license-appeals 

Freundlicherweise hat man einen sogenannten “Return-Schein”, bei der man sich nicht nochmals anstellen muss, sondern direkt zum Schalter darf. In der kleinen Organisation sind die Amerikaner wirklich sehr vorbildlich. In der Großen daher weniger.

Durch die Sicherheitsprüfungen hat sich die Erteilung des Führerscheins um etwa 2 Monate verzögert. Wäre mein Führerschein betroffen gewesen, hätten wir wahrscheinlich ein Problem gehabt. Es hängt einfach zu viel an den beiden Ausweisdokumenten und man darf als Partnerin erst die Ausweise beantragen, wenn der “Primary” diese schon besitzt. Aber OK… Hätte, hätte Fahrradkette… Da ich mich in meiner Vergangenheit immer vorbildlich verhalten hatte, hatte ich meine Ausweisdokumente schnell genug.

Wir konnten nun erfahren, wie “Sicherheits”-Maßnahmen auch Unschuldige treffen und dessen Leben erschweren können. Effektiv hatte mich die Verzögerung einige Telefonate mit der KFZ-Versicherung gekostet, da sie Alice nicht mehr wollten und damit nicht mehr mobil wäre. Aber was tut man nicht so für die Sicherheit!

Augen

Gibt mal wieder Augen.. Eigentlich nur als Übung zum Verständnis:

http://blog.depon.net/apps/eyes/WPFEyes.application

Es kann sein, dass Windows eine Warnung wirft, da dies ein Programm aus unbekannten Quellen ist.

Der Sourcecode befindet sich an folgender Stelle: https://github.com/mbrenn/wpfeyes

Was machen die Augen? Sie schauen deinen Mauszeiger an! Macht den Desktop menschlicher… (Auch wenn es wahrscheinlich schon 100e Augen-Programme gibt)

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Augen, die Augen sind

Eine der wichtigsten WPF-Applikationen der Welt hat das Licht entdeckt:

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https://github.com/mbrenn/wpfeyes/releases/tag/v0.1

Diese Augen verfolgen deinen Mauszeiger unaufhörlich und ohne Unterlass. Warum habe ich dies entwickelt? Einfach so… Man hat nun ein Augen-Element, das man nun per Drag&Drop in jede WPF-Applikation einbinden kann. Der Quellcode ist unter https://github.com/mbrenn/wpfeyes zu finden. Noch nicht optimal performant, aber zumindest lauffähig.

Hatte von Chris den Tipp für folgendes Youtube-Video erhalten. Ein sehr gutes Video:

http://grapefrukt.com/f/games/juicy-breakout/ 

Krankenhaus der zweite Besuch

Eigentlich wollte ich was anderes bloggen und heute Sport machen, aber…

Nils hat nun einen Gips und sitzt brav auf der Couch und hält den Arm auf dem Kissen. Was ist geschehen? Er ist gestern auf dem Spielplatz von einer Leiter gefallen. Anfangs Schmerzen (so wie man halt Schmerzen hat), über den Tag nichts, er ist auch wieder fleißig ohne Beschwerden Fahrrad gefahren. Am Abend beim Umziehen kurz Aua gesagt. Am nächsten Tag wieder, also ab zum Arzt, da “das Internet” sagt, dass man bei Kindern und Verstauchungen lieber mal drauf schauen lassen soll.

Dort haben wir die Empfehlung erhalten ins Krankenhaus zu fahren, da die Ärzte hier keine Röntgengeräte haben. Wie auch die Frauenärzte hier keinen Ultraschall haben, warum auch? Aber Ok… 16 Uhr hingefahren, gegen 19:30 Uhr wieder raus.


(Symbolfoto)

Diagnose: Grünholzbruch über dem Handgelenk (laut Arzt an einer idealen Stelle, er wird ohne Beeinträchtigung und sicher abheilen) und momentan einen Unterarm-Gipsschienen-Verband. Schmerzen hat er absolut keine (und ich bezweifle persönlich den Sinn des Verbands an, aber ich besitze auch keine medizinische Ausbildung) und Vermeidungshaltungen existierten gegen heute Abend auch keine Sichtbaren, es wurde auch keine Bruch-Korrektur durchgeführt.

Was ist nun die Geschichte vom Krankenhaus… Erstmal ein kleiner Rant über die amerikanische Aufnahme:

Bei jeder Notaufnahme-Aufnahme, egal aus welchem Grund, wird:

  1. Gewicht genommen
  2. Größe gemessen. Er hat sich gerade hinzustellen, da er ja wissen muss, ob er nun 36 oder 37 Zoll groß ist. Die Info vom Kinderarzt vom Morgen ist nicht ausreichend.
  3. Temperatur gemessen (mit so einem Stirn-Fieberthermometer)
  4. Puls und Sauerstoffsättigung mit dem Rotdaumen gemessen (er wusste schon Bescheid, dass der Bruch ein Tag her ist)

Konkret hatten wir folgende Stationen:

  1. Aufnahme *
  2. X-Ray
  3. Warten
  4. Anruf Kinderarzt (er soll aus der Ferne entscheiden, was nun zu tun ist. Er entschied für: Notaufnahme soll entscheiden)
  5. Warten (Das Warten überspringe ich ab nun)
  6. Verlegung in die Notaufnahme (ich könnte zurück zum Auto und auf den anderen Parkplatz fahren, der 150 m entfernt ist)
  7. Aufnahme Notaufnahmen-Eingang *
  8. Aufnahme Notaufnahme-Raum (der Raum, in der 12 Patienten ohne Privatsphäre behandelt werden) *
  9. Krankenschwester, die fragt was passiert ist (und uns erstmal ins X-Ray nach der nächsten Geschichte schicken wollte) *
  10. Der Versuch der nächsten Aufnahme, konnten wir aber mit dem Hinweis, dass wir schon registriert worden sind, vermeiden
  11. Nächste Krankenschwester kommt, sie hatte sogar die Info, dass da ein Bruch ist, aber der Arzt entscheiden soll
  12. Arzt kommt, gibt uns die obengenannte Diagnose *
  13. Krankenpfleger kommt, macht den Gipsschienen-Verband dran. Raus dürfen wir nicht
  14. Krankenschwester zur Entlassung kommt, korrigiert den Verband, da er viel zu eng war
  15. Zurück am Auto, ab nach Hause

Was bedeuten nun die Sternchen (*)? Dort haben wir die Geschichte des Sturzes erzählt (mit sinnlosen und absolut irrelevanten Nachfragen, ob der Sturz um 15:30 Uhr oder 16:00 Uhr des Vortags war) und unsere Personalien, bzw. Krankenkassenkarte hinterlassen

Ab Punkt 7 sollte ich Nils auf dem Schoß nehmen und das Handgelenk mit meinen Händen fixieren. Habe ich abgelehnt, da er schon seit 24 Stunden ohne Fixierung unterwegs war und ich befürchte, dass die Verletzungsgefahr durch meine Fixierung und seine Gegenwehr einfach größer ist. Sein Kommentar: “These are the rules, you take the consequences…”.

Erschien mir ähnlich sinnvoll, wie die Anweisung bei Nils Kinnverletzung vor zwei Monaten, dass wir ihn alle 2 Stunden nachts wecken müssen und prüfen sollen, ob er noch normal redet (als ob ein Kind normal redet, wenn man es nachts weckt; die Kinnverletzung war auch schon einige Stunden her und Nils verhielt sich absolut normal). Aber Ok… Risikoakzeptanz ist individuell und offensichtlich auch kulturabhängig.

Meine Schlussfolgerung: Was auf dem Formular steht, muss abgefragt werden. Sinn wird nicht hinterfragt, Flexibilität des Mitarbeiters existiert nicht und es wird ein vermeintlich risikofreier Prozess ohne Risiko und Abwägung durchgezogen. Erlebt man im Übrigen auch an jeder Hotline.

  1. Bitte geben Sie eine Notfallrufnummer in der Familie an, falls bei Ihnen während des Aufenthalts ein Notfall stattfindet [wir waren zu viert… Ok, Annabelle kann nicht telefonieren)?
  2. Falls sich jemand nach Ihnen telefonisch erkundigt, dürfen wir mitteilen, dass Sie sich in diesem Krankenhaus befinden? (Die Frage finde ich prinzipiell sehr löblich, aber auch eigentlich völlig irrelevant, wenn man sich gerade zum Röntgen anmeldet)
  3. Und so weiter.

Den klassischen Führerschein zur ID durfte man auch hinterlegen.

Am Montag solle man nun zum “Bone-Doctor” (außerhalb des Krankenhaus) gehen, der wieder röntgen möchte, um dann einen fest Gips “for a couple of weeks” anzulegen. Warum auch immer das Krankenhaus diese Entscheidung nicht treffen kann. Schauen wir mal…, ich plädiere ja für den abnehmbaren Verband, wie er ihn jetzt auch hat.

Ach ja… und die nächste Woche soll er am besten nur auf der Couch sitzen (“getting some chips and watching TV”) oder im Bett liegen. Mich wundert es, dass sie keine “Schutz-Narkose” vorgeschlagen hatten. Würde auch gegen Terroristen im Flugverkehr helfen.

Fotos finden sich in der privaten OneDrive-Sektion

Die Brot-Trilogie

Jede gute Geschichte hat drei Teile. Wir haben nun das dritte Brot und im Gegensatz zur Matrix-Trilogie wurde jedes Brot besser. Auch verspreche ich nicht mehr über Brot zu bloggen, aber das muss noch raus!

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Im Vordergrund sieht man auch noch die topmodernen Herd’platten’, die es hier öfter gibt.

Ansonsten wurden wir vorgestern Nacht mit lauten Böllerschlägen geweckt. Es ist nicht nur das Land of the Free (eigentlich eher das Land der Spießer), sondern wenige Leute machen es auch zum Land of the free Idiots. Helden der Welt.

Nachts um 1 hat er (oder sie) im 10 Minuten-Takt eine Stunde lang die lauten “Blitz und Donner” Raketen gezündet. Absurd laut und völlig überflüssig.

Die Schnullerfee hat bisher großen Erfolg, bis auf vereinzelte Rückfragen gestern und einem ungewollten Wachwerden vorgestern Nacht, hat Nils heute Abend nicht mehr nach dem Schnuller gefragt. Ich denke, dass das Thema durch ist (im Zweifel ist es per Definition durch).