Die Krankenhausrechnung

Hier in den Medien geht gerade die Geschichte von dem 950.000 US-$ Baby herum:

http://www.cbc.ca/news/canada/saskatoon/jennifer-huculak-kimmel-billed-950k-us-after-giving-birth-in-u-s-1.2839319

Eine junge Dame aus Kanada hatte in den USA eine drohende Frühgeburt mit 2-monatigen Krankenhausaufenthalt und anschließendem Kaiserschnitt. Dafür sind 950.000 US-$ zu bezahlen – Die Versicherung zickt.

Dass dies nicht nur eine Übertreibung ist, sondern jeden passieren kann, sehen wir auch an unserer Krankenhausrechnung.

Für Nils Armbruch,

  1. für den 4 Röntgenbilder in einer Sitzung gemacht worden ist,
  2. 3 Minuten Gespräch mit dem Arzt (der was von eine Speichen-Verletzung, statt Ellen-Verletzung erzählt hatte),
  3. einem Gibsverband, der in 15 Minuten gemacht worden ist
  4. und insgesamt zwei Stunden Wartezeit (siehe http://blog.depon.net/index.php/2014/08/23/krankenhaus-der-zweite-besuch/)

haben wir die Rechnung erhalten. Zuerst hatte die Krankenkasse auf Grund eines Missverständnisses nur teilweise bezahlt, nach Rückfrage nun komplett. (Über offene Themen kann ich leider nicht bloggen, da dies im Zweifel auch von Versicherungen gegen mich verwendet werden kann)

Sie wollen dafür:

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und (was die zweite Rechnung soll, verstehe ich nicht, aber vielleicht das ja der Gipsverband, nachdem wir für die Wartezeit in der Notaufnahme 968 US-$ bezahlt haben). DX Code 813.43 scheint ein geschlossener Armbruch zu sein.

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Also insgesamt mehr als 1.400 US-$… Darin ist der eigentliche Gips nicht erhalten.

Viele Kleinigkeiten, mit denen man sich herumärgern muss, entweder ohne Ahnung zu haben oder mit deutschen Problemen (Gruß an das Jugendamt) nur aus der Ferne korrespondieren können.

Schlitten fahren

Bei den großen Seen hat es geschneit und nicht wenig:

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Das Foto ist aber nicht von uns geschossen, sondern im 400 km entfernten Buffalo. Hier ist die Schneefront recht ruhig. Wir haben 15 cm Neuschnee und es schneit weiterhin. Der Winterdienst auf der Straße ist mit Räumbaggern, Schneeschiebern, Salz-Schmeiß-Maschinen (Salzstreuen kann man es bei den Salzmengen hier nicht messen, zum Teil fährt man auf einer geschlossenen Salzdecke) und diversen Schneefräsen unterwegs. Dafür ist die Straße geräumt.

Heute morgen waren wir schön Schlittenfahren. Ein paar Bilder, auch wenn ich mit der Belichtung im Schnee noch üben muss.

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Temperatur liegt bei gegen 0 Grad und gegen Sonntag sind 5 bis 10 Grad und Regen angekündigt. Wahrscheinlich wird dann der Schnee wieder weg sein (vorübergehend). Alles in Allem recht angenehm und die neuen Reifen tun soweit ihren Job.

Snowboard fahren ist auf dem Hügel leider nicht erlaubt… USA, das Land der vielen Verbote. Menschen sind draußen auch nicht zu sehen. Habe das Gefühl, dass Michigan in den Winterschlaf geht.

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Im Übrigen sind wir also auch erfolgreich zurück vom Trip aus Alabama über Atlanta, über Asheville über Columbus zurückgekommen. Werde noch darüber im Nachgang berichten.

[1] http://www.spiegel.de/fotostrecke/wintereinbruch-schneeberge-in-buffalo-fotostrecke-121340-7.html

NUnit nun in Visual Studio

Nachdem Microsoft für mich sehr überraschend die Plugin-Schnittstelle in den kostenlosen Versionen von der Visual Studio Community Edition freigegeben hat, kann man nun innerhalb von Visual Studio NUnit integrieren und die dazugehörigen Test Cases debuggen. Es ist kein umständliches “Attach to Process…” oder “Run Process” erforderlich.

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Visual Studio ist frei unter VisualStudio.com erhältlich.

Der NUnit Test Adapter ist unter Visual Studio Gallery NUnit Test Adapter zu finden.

Installation dauert etwas… Etwas sehr lange, also nicht direkt am Morgen installieren, eher wenn man sowieso einen oder mehrere Kaffees mag.

Insgesamt ist die neue .Net-Offenheitsoffensive für mich als Hobby-Entwickler sehr zu begrüßen.

Bei Asheville angekommen

Nach einer doch überraschend langen Fahrt sind wir nun bei Asheville angekommen. Eingeschätzt waren irgendwie 3 Stunden, geworden sind es dann 5 bis 6 Stunden. Zwischendrin gab es lecker Chicken-Sandwich. Die 100 Burger und Sandwiches habe ich schon lange voll, schmecken aber immer wieder.

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Sind dann über den Blueridge Parkway, einer angeblich landschaftlich sehr schönen Strecke. Wir haben nur schwarzen Wald und Nebel gesehen. Es war bereits 16:30 Uhr und nach Sonnenuntergang. Schwarzer Wald im Scheinwerferlicht, und dabei 30 Minuten keine Menschenseele und kein Fahrzeug zu sehen, einfach schön. Die Gegend insgesamt erinnert mich sehr stark an einen amerikanisierten Schwarzwald. Bisschen idyllisch, aber doch irgendwie anders. Sehr nervig ist mal wieder, dass es in den öffentlichen Gegenden keinerlei Fußwege gibt. Wandern, laufen und spazieren kann man nur in den Nationalparks und dorthin kommt man nur mit dem Fahrzeug. Dies nervte mich schon an Neuseeland: Eine wunderbare Gegend, aber kaum Möglichkeiten sich frei zu Fuß in dieser Gegend zu bewegen. Der öffentliche Auftrag der Kommunen und “Nicht-Park-Gebieten” umfasst keine freie Bewegung zu Fuß. Dafür sind die Parks selbst einfach top gepflegt, wie ich es in Europa noch nicht gesehen habe.

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Zuvor spazierten wir bei gefühlten und echten 32°F, also 0°C. Dankenswerter Weise gab es ein Schild, dass wir 50 Yards Abstand zu Bären halten sollen.

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Die Unterkunft selbst ist prinzipiell gut, wenn nicht wieder die typisch amerikanische Hauslüftung wäre, die gewaltig in der Nacht herumlüftert.

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Die Kinderchen schlafen wegen Zimmer- und Platzmangel bei uns im Schlafzimmer, klappt erstaunlich problemlos. Sie “gehen” gegen 7 bis 8 Uhr ins Bett, schlafen sofort ein und durch. Gegen 6:30 Uhr hört man allerdings die ersten Stimmen und dann wird es wohl langsam Zeit aufzustehen. Wer braucht schon Schlaf wenn man Party hat?

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Atlanta, Montgomery

Nachdem das Auto nach einigen Querelen einen neuen Reifen, genauer gesagt zwei neue Reifen, bekommen, sind wir nun gut in Atlanta angekommen. Aber zuerst einmal etwas über New Orleans. Atlanta und Montgomery werden folgen.

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Einer dieser Metallstangen hat sich wohl durch den Reifen gebohrt. Die Bordsteine sind hier zum Schutz gegen Fahrzeuge metallverstärkt. Das nächste mal fahre ich auf Ketten nach New Orleans.

Problem war:

  1. Das Ersatzrad ist in einem Kasten drin, der sich nicht öffnen ließ, beziehungsweise das Ersatzrad wird über ein Seil nach unten geführt. Bei dem Town & Country ist dieses Seil aber häufig verhakt, bzw. korrodiert, so dass das Rad nicht zu befreien war.
  2. Nachdem das Fahrzeug dann zum Reifenhändler abgeschleppt worden ist, der entgegen aller Aussagen doch am Sonntag doch offen hatten, war ich auf der Suche nach Winterreifen… In New Orleans, einer Stadt, die wohl noch nie Schnee gesehen hatte, ein unmögliches Unterfangen. Wir haben uns dann für Allwetter-Reifen entschieden.
  3. War gerade schön beim McDonalds, habe Kaffee und Burger und “sozialschwachen” Mitgästen gegessen, als ich einen Anruf erhalten habe…
  4. Unsere Reifen waren mit Felgenschlössern versehen, wozu wir den Schlüssel nicht haben. Für 50 US-$ extra waren die Herren so freundlich und haben die Schlösser geknackt. Hat grob 30 Minuten gedauert.
  5. Nach insgesamt 3 Stunden nach dem ersten Anruf bei AAA und 270 US-$ ärmer, war das Auto wieder fahrfähig.

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Alice ist in dieser Zeit zu dem New Orleans Zoo gelaufen bzw. Straßenbahn gefahren. New Orleans an sich ist wohl das Berlin unter den amerikanischen Städten. Viel verrückter als alle anderen amerikanischen Städte, die ich bisher gesehen habe. Nicht zu vergleichen mit europäischen Städten, aber hier war eindeutig Leben auf der Straße!

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Bourbon Street ist die Sachsenhausener Rittergasse in New Orleans. Bisschen Pseudo, bisschen laut, aber doch mal anders.

French Market war doch etwas anstrengend. Mehr Schund als Sinnvolles:

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Insgesamt: New Orleans ist eine Stadt, die man unbedingt erleben muss, schade dass wir nur wenige Tage hatten, so dass wir das Flair nicht insgesamt aufsaugen konnten. Man bekommt immer nur einen sehr punktuellen Eindruck, den man mit vielen Vermutungen und Vorurteilen versucht zu erweitern. Ich glaube, dass New Orleans kultig ist.

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Solang man nicht arm ist.

In diesem Sinne, ein paar Bilder zum Abschluss:

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Da ist die Luft raus…

Gut in New Orleans angekommen, ein wenig die Stadt angeschaut und auf der Fahrt zum Apartment hat sich plötzlich der Bordsteinverlauf verändert und sich urplötzlich unter den Vorderreifen gegraben.

Zuerst hat sich außer einem grandiosen Holpler nichts getan, nach 300 Metern ging ein gelbes Warnlicht an.

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Es waren nur noch 500 Meter bis zum Apartment, also dort hin gefahren und dem leisen Zischen gelauscht. Nach 15 Minuten sah dann der Reifen so aus:

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Ersatzreifen haben wir natürlich nicht, werde gleich mal das Auto durchgraben, ob es nicht dort ein Reifen-Klebe-Kit gibt. Aber wenigstens weiß ich, dass das Reifenkontrollsystem funktioniert.

Über AAA, einem Partner von ADAC, werden wir einen Pannenservice erhalten. Leider werden in Louisiana keine Ersatzreifen herbeigeschafft, sondern man wird zu einer Werkstatt gefahren. Es war nun aber Samstag 6 Uhr am Abend und im Gegensatz zu allen anderen Geschäften, schließen hier die Werkstätten um 13 Uhr. So ist die nächste Möglichkeit Montag um 7:30 Uhr.

Damit verändert sich auch unser Reiseplan. Statt eines Doppelstops in Atlanta, werden wir für Montag einen Stopp in Montgomery einplanen. Ich rechne nicht damit, dass wir vor 12 Uhr New Orleans verlassen können.

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Eigentlich wollte der AAA den Wagen am Samstag schon zur Werkstatt schleppen, damit er am Montag direkt gemacht werden kann, der Abschleppwagen-Fahrer hat allerdings telefonisch stark davon abgeraten, da es eine “schlechte Gegend” wäre. Google StreetView hat diesen Eindruck bestätigt

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Entweder hole ich nun heute in einer Tankstelle ein Notfallkit und fahre selbst zur Werkstatt zum Reifenwechsel (beide an der Vorderachse) oder ich wir haben wieder Telefonspaß mit AAA am Montag in der Früh.

Danach beginnt der Versuch an der Werkstatt nicht maximal über den Tisch gezogen zu werden…

Minimalziel: Nicht maximal über den Tisch gezogen zu werden
Optimalziel: Einen fairen Preis zu bekommen

Auf jeden Fall geht es heute erstmal in den Zoo, öffentliche Verkehrsmittel wie Straßenbahn und Bus sind auch mal was Feines.

NACHTRAG:

Selber schauen macht glücklich. Unter dem Auto ist der Ersatzreifen befestigt, gut versteckt…

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Gleich kommt der AAA-Pannenservice. Zumindest werde ich damit das Minimalziel des Nicht-maximal-über-den-Tisch-gezogen werden erreichen. Sobald ich mobil bin, kann der Händler die Lage nicht “aus”nutzen.

Paar Alabama Fotos

Ein paar unkommentierte Alabama Fotos… Eigentlich hatte ich hier ja Felder, Baumwollfelder und ein wenig sandiges Klima erwarten.

Erhalten habe ich viele Nadelwälder, ein paar Sumpfgebiete und Palmen.

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Die ganzen Bilder (aus Faulheit unbearbeitet) finden sich unter

http://1drv.ms/1xrne18

Habe mir ein neues Objektiv gekauft, hatte aber die Kamera noch nicht mit den Objektiv-Daten beglückt… Mittlerweile braucht man auch Updates für Objektive… Gut zu sehen an der Vignettierung (oder Randlichtabfall, den Unterschied habe ich nicht verstanden).

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Nach dem Update ist das aber weg. Ein wenig ätzend…

Habe auch ein paar Bilder in den privaten Bereich hochgeladen.

Nashville

Wie versprochen noch ein paar Bilder von Nashville, der Hauptstadt von Tennessee. Insgesamt eine schöne Innenstadt mit Kneipe an Kneipe. In jeder dieser Kneipen wird live Country-Musik gespielt und mit Außenlautsprechern dezent nach draußen geschalt. Ein schönes Flair. Aber auch sehr touristisch angehaucht. Der ultimative Indikator: Die Pferdekutsche, so wie damals…

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Und ein deutscher Exportschlager:

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Aber auch wie in den Rest der USA gilt: Keine Bierflasche im öffentlichen Raum.

Nicht so schön war es, dass in den Nebenstraßen, in der auch ein paar Kneipen und Geschäfte waren, viele Obdachlose waren, die aktiv nach Geld gefragt hatten oder versucht hatten die Menschen in einen Smalltalk zu verwickeln, um dann nach Geld zu fragen. Hier sieht man die Folgen eines fehlenden Sozialsystems. Eine doch recht angenehme Stadt wird unangenehm. Man ist nicht mehr gedankenlos, man muss die Mitmenschen versuchen einzuschätzen. Soweit es für einem per Blickkontakt möglich ist.

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Waren dann bis 19 Uhr in der Stadt und sind dann wieder ins Hotel gefahren. Einem klassischen Straßenhotel und Hausspinne.

Summa summarum: Nashville lohnt sich, auch wenn es etwas abseits in den USA liegt.

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Die Fahrt nach Alabama

Nach 16 Stunden Fahrt über zwei Tage sind wir gut in Alabama angekommen. Die Fahrt war wenig spannend, die Kinder waren überraschend friedlich. Man war fast freudig (Gibt es dieses Wort im Deutschen überhaupt?), wenn man mal von der gähnenden Langeweile absieht.

Um mich irgendwie aktiv zu halten (Tempolimit + Tempoautomat ermöglicht einfach eine entspannende Fahrt), habe ich alle 30 Minuten ein Bild gemacht.

Man sieht die “Abwechslungsreiche Landschaft”… Im Prinzip färben sich die braunen Laubbäume aus Michigan in ein Grün und werden dann in Alabama von Nadelbäumen ersetzt.

Und ein Viertel der Autobahn war tatsächlich Baustelle. Der Bauabschnitt wird komplett gesperrt, grob 50 km, egal ob dort gearbeitet wird und nicht. Ordnung muss sein. Wenn dann an einem Stück gearbeitet wird, war das schon OK.

Wo bei uns Wohnmobile ein kleines Mofa hinten haben, wird hier ein Jeep gezogen.

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Schön in Kentucky gegessen… Aber nicht Folgendes:

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Übernachtet in Nashville, eine sehr schöne Stadt, vielleicht schreibe ich noch etwas über die Stadt.

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In Alabama haben wir auch erst mal den Strand angeschaut.

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