Owin modules in IIS

After having finished a self-hosting Owin-Module, I planned to integrate it as a module within the IIS. It was not as easy as I expected since the IIS does not support Owin modules directly.

The following steps were necessary and the article on asp.net gave some good support. Stackoverflow is still a very good source:

  1. Create new ASP.Net Web project within Visual Studio
  2. Via nuget, add “Microsoft.Owin.Host.SystemWeb”
  3. Add a startup class, which looks like the following one: Startup.cs

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In contrast to the self-hosting Startup file, two modification were made:

a) When running within IIS, the current directory is not the one where the assembly is stored, so we have to find the current directory via ApplicationBase (could be included into the Iwon middleware)

b) We need to include a ‘StageMarker’ to give IIS a hint, that we would like to serve the file before the default IIS modules, which are non-managed and non-Owin become active.

  1. Change the web.config to include the information, that the managed assembly (our .dll) will get invoked for every request. By default, the IIS only calls the managed world if there is no file extension.

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In total, not as fluent, as I thought, but still working.

BurnSystems.Owin.StaticFiles

Today, I released the first version of an Owin Middleware which is able to serve static files.

https://github.com/mbrenn/burnsystems.owin/tree/master/src/BurnSystems.Owin.StaticFiles

It acts as an Owin middleware by intercepting all requests which might reference to a file being stored in the web-directory. Other requests are not intercepted and might be handled by other middleware libraries.

How to integrate the Middleware:

        public void Configuration(IAppBuilder app)
        {
            var configuration = new StaticFilesConfiguration(„htdocs“);
            configuration.AddIgnoredExtension(„.ts“);

            app.UseStaticFiles(configuration);
        }

The configuration is quite minimal. You can define the webdirectory, some content-type mapping and finally the extensions, you would like to get ignored.

It is available as a NuGet package and available as full source code.

http://www.nuget.org/packages/BurnSystems.Owin.StaticFiles/

Open Live Writer

Surprisingly, Microsoft has released the old Windows Live Writer as an Open Source product. It is not maintained by Microsoft anymore, but some volunteers from Microsoft are working on this.

http://www.hanselman.com/blog/AnnouncingOpenLiveWriterAnOpenSourceForkOfWindowsLiveWriter.aspx

The development of Windows Live Writer was stopped 2012 and is still my favorite blogging tool!

http://openlivewriter.org/

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Hexview for Universal Apps

After a lot of weeks, I finally made it to develop my first user control for a XAML application that can be used on Windows 10 Desktop, Phone and Xbox One.

For me, it is more a training than having a real use-case but I plan to extend it with all common functions for hex views. (Ok, the use for Xbox One applications might be very limited)

  • Fixed number of columns
  • ‘ASCII translation’ of the object
  • Modification of the byte stream
  • Extension of the byte stream

How does the Hexview look like?

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The user control uses Win2d to draw all the hexadecimal number. Using TextBlocks was much to slow and could not be used efficienty. By switching to Win2d, the performance is now acceptable.

Sourcecode is available at https://github.com/mbrenn/xaml-hexview.

Rückflug incoming

Die letzte Nacht im Hotel und fast alle Taschen sind gepackt. Morgen geht es gegen 12 Uhr mit dem Taxi zum Flughafen und um 15:50 startet das Lufthansa Flugzeug (LH443) Richtung Frankfurt. Landung ist planmäßig um 6:10, es sind keine Streiks angekündigt und Sonne wird für nächste Woche auch vorausgesagt. Passt… Manchmal ist der Flieger auch noch eine Stunde vorher da, soweit die Winde für uns sind.

Schon ein komisches Gefühl, dass nun der Diensturlaub über ein Jahr quasi zu Ende ist, aber im „Nachhinein“ muss ich irgendwie sagen, dass dies vielleicht einer der besten Jahre, wenn nicht das beste Jahr, war, das ich bisher erleben konnte. Ich wurde viel gefordert, habe viel erlebt und habe viele neue, gute Kontakte aufbauen können. Der Anfang war härter als erwartet, aber wenn es flutscht, dann flutscht es und es war echt schön mal in einer guten Umgebung neue Dinge aufnehmen zu müssen. Raus aus der Komfortzone, ich würde es in der Nachschau wieder machen.

Ich hoffe den Schwung und das gute Wetter mit nach Deutschland zu nehmen und auch mehr Dinge außerhalb des Alltäglichen zu tun. Hier in den USA war ich dank des fehlenden Alltags gezwungen und es war immer spannend, wenn auch mühsam. So möchte ich zum Beispiel auch mal Neuschwanstein und Rothenburg an der Tauber besuchen.

Die USA oder zumindest Michigan sind aber kein Land in dem ich mir vorstellen könnte dauerhaft zu leben. Viel habe ich darüber geschrieben, aber einer der Hauptgründe ist das sehr mangelhafte Sozialgefüge gegenüber allen (nicht nur der eigenen Interessengruppe), der fehlenden Gemütlichkeit in den Städten und Dörfern und der persönlichen Freiheit zu Handeln (Artikel 2 GG).

Dennoch hat mich das Land sehr positiv überrascht. Gerade die Freundlichkeit, Offenheit und Eingliederung der gesamten Familie in soziale und gesellschaftliche Aktivitäten. Auch die Kombination des Rudimentären, teilweise archaisch Wirkenden, in Kombination mit modernster Technologie zeigt doch, dass es nicht immer notwendig ist auf absolute Perfektion zu setzen. It just works (for me)…

Ein paar Zahlen:
– 409 Tage,
– 9.000 Seitenansichten, 4.200 Besuche des Blogs in den letzten neun Monaten, davon 30% aus den USA (Danke dafür),
– 300 Burger/Sandwiches (grob 5 pro Woche)
– 2 Halbmarathons, die 5 km Distanz von 32 Minuten auf 24 Minuten reduziert
– Gewicht gehalten
– Zig Tausend Kilometer Auto gefahren.
– 8.888 Fotos, davon 5.000 als akzeptabel markiert.

In diesem Sinne möchte ich den Blog mehr oder weniger beenden, es war schön ein Teil von Michigan zu sein und es wird auch wieder schön ein Teil von Deutschland zu sein! Aber wie es eine resignative Phase am Anfang der USA Zeit gab, wird es diese auch in Deutschland geben, da nicht alles ist, wie man es sich vorstellt.

Ich danke für die Aufrufe, das Kommentieren und das aktive Kontakt halten und in Richtung USA möchte ich sagen:

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Es war eine schöne Zeit mit euch! (oder neudeutsch: XOXO)

Yellowstone Park

Nach knapp 5.000 Kilometer Fahrt sind es noch 400 km bis zu unserer Mietstation in Chicago. Auf Facebook hatte ich schon die Fotos von unseren Stationen des Yellowstone Parks gepostet.

Unbenannt

(Leider kein Onedrive, irgendwie ist das gerade verbuggt (oder das WLAN echt grauenhaft))
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10206769210017163.1073741840.1482512806&type=1&l=d71ea32f3b (auch für Nicht-Facebooker verfügbar, OneDrive Link liefere ich nach)

UPDATE (OneDrive-Link): http://1drv.ms/1QJGgxz : UPDATE

Auf einem McDonald’s Parkplatz hat es leider unseren Camper erwischt. Während wir wie Könige gespeist haben, hat eine junge Dame beim Umparken unseren Camper gestreift. Sie hat sich immerhin gemeldet und es ist der Versicherung übergeben. Ich bin gespannt. Die Polizei erscheint leider nicht bei Unfällen auf Privatgelände, wenn es keine Verletzten gibt und der Unfallverlauf klar ist.

Der Yellowstone Park selbst ist sagenhaft schön. Es ist eine Kombination aus Grasland, Bergen, Wäldern und Seen. Dazwischen finden sich exotische Geysire oder andere Dampflandschaften. Auf dem Grasland sind Hunderte Bisons zu sehen, etc… Wenn man mehr als die 20 Fotos sehen mag, lade ich den-/diejenige gerne zu einem „Tausend Foto-Dia-Abend“ ein… *hust*. Trotz langer Fahrt hat sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt.

Leider ist die USA eine Autofahrer-Nation durch und durch, so dass man viele Punkte nur per Auto erreichen kann. Es gibt zwar viele Wanderwege/Trails, aber es gibt kein vollumfassendes Wanderwegenetz, so dass man vom Camping-Platz aus die nahegelegenen Punkte erreichen kann. So fährt man doch meist von Ort zu Ort und das Wohnmobil frisst grob 25 Liter pro 100 km…

Auch vielen Dank an meinen Kollegen, der mir den Tipp der Badlands und des Devils Tower gegeben hat (und vielen Dank an den Google Übersetzer, so dass er diesen Beitrag auch lesen kann :-) [wenigstens fällt nach der Übersetzung meine furchtbare Blog-Grammatik nicht auf] ).

Wie schon geschrieben geht es morgen zur letzten Station, wir schauen uns dann nochmals Chicago an und am Montag geht es wieder zurück ins Hotel nach Auburn Hills. Am Mittwoch wird zurückgeflogen.

Religion

Wie versprochen noch ein letzter Topic-Blog Post: Über Religion… Ich persönlich bin religions- und glaubensfern und solange die Überzeugung der anderen meine Freiheit nicht einschränkt (Tanzverbot [9 Tage in RLP], allgemeine Steuermittel an die Kirchen), stehe ich allen Religionen (abgesehen in fundamentaler Auslegung) wohlwollend gegenüber…

Über Religion, gerade der christlichen Religion, liest man in den USA häufiger. Im staatlich-gesellschaftlichen Leben kommt man mit Religion absolut nicht Kontakt. Im Gegensatz zu Deutschland ist Staat und Kirche hier absolut(?) getrennt, es kommt hier zu keiner ungewollten Durchmischung zwischen staatlichen und religiösen Institutionen, wenn auch zu religiös-moralisch geprägten Gesetzen. Allgemeine Festivitäten haben auch keinerlei Kirchenbezug.

Kirche

Außer Weihnachten sind alle nationalen Feiertage weltlich geprägt. Karfreitag war auch noch bei unserer Firma frei (firmenindividueller Feiertag (PTO, paid-time off)). Es wird mehr an die Nation, ihrer Geschichte, ihren Kriegen und den Veteranen gedacht. Der Großteil der Gesellschaft hat frei – eine sehr schöne Sache, auch in Deutschland – man kann zusammen die Freizeit genießen. Mir persönlich ist es egal, ob Feiertage weltlich oder kirchlich sind, wichtig ist, dass dies eine gute Möglichkeit für gemeinsame Erlebnisse ist.

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Im persönlichen Kontakt mit vielen jungen Erwachsen um mein Alter habe ich keinerlei Gespräch oder gar Diskussion über den Glauben oder über die Konsequenz des Glaubens gehabt. Ein Nachbar hatte mich hin und wieder auf einem Gottesdienst eingeladen, hat aber meine Ablehnung nicht diskutieren wollen. Auch wenn es mich aus „touristischem“ Interesse gereizt hätte, habe ich nicht teilgekommen.

Was völlig anderes ist der politisch-moralische Einfluss der Glaubensorganisationen auf die Gesellschaft. Es gibt an jeder Ecke eine Kirche, meist dezentral organisiert und nicht der katholischen oder einer anderen zentralen Kirche angeschlossen. Die Kirchendichte ist absurd hoch, auf der Fahrt von der Arbeit bis nach Hause fahre ich fast an einem Dutzend Kirchen vorbei. Pro Ort gibt es nicht nur eine protestantische und eine katholische Kirche, viele Kirchen sind freie Kirchen. Dies nicht nur in Michigan, sondern auch in den anderen Bundesstaaten, die ich besucht hatte.

Die Kirchen erhalten ihre Mittel über freiwillige Beiträge und sind äußerlich sehr gut ausgestattet. Die Spendenbereitschaft scheint hoch zu sein.

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Der streng-ausgelegte Glaube nach den Worten der Bibel wird hier auch zum Teil fabriziert und ich wurde hin und wieder von wenige Personen, meist Zufallskontakte oder Kontakte von Kontakten, in eine Diskussion verwickelt, die mir klar machen sollte, dass jede Wissenschaft, die gegen die Worte der Bibel verstoßen, gegen das Wort Gottes verstoßen und damit eine Sünde seien.

Gerade der „Junge-Erde-Kreationismus“ wurde mir von den Herren als Beispiel gegeben. Nach diesem Glauben ist die Schöpfung, inklusive der Welt und seiner Lebewesen, vor 6370 Jahren (könnten mittlerweile mehr sein) geschehen. Dinosaurier haben mit den Menschen zusammen gelebt (siehe Museum in Kentucky). Zwei der drei Personen haben mich aktiv bei Veranstaltungen angesprochen und waren missionarisch unterwegs, die dritte Person eine Gelegenheitsdiskussion. Man muss sagen, dass diese Überzeugung stärker ist, als man glauben möchte und sie wird stillschweigend toleriert. Alternativ gibt es noch den „Alte-Erde-Kreationismus“ und „Intelligent Design (Gelenkte Evolution)“. Auf jeden Fall solle ich aufhören die Bibel nur als Literaturstück zu behandeln, da ansonsten die Hölle auf mich wartet.

In the beginnen God created....

Der „Junge-Erde-Kreationismus“ ist leider nicht nur eine spinnerte Einzelmeinung. Sie ist eine Mindermeinung, beeinflusst doch die Gesellschaft und den Mainstream. Ich persönlich mache mir hier auch Gedanken um den Wissenschaftsstandort der USA. Wie geschrieben, im Freundes- und Kollegenkreis habe ich nirgends eine solche Meinung gehört. Es wird aber auch über Politik und Religion nicht diskutiert und ich war meist in einem jungen, sozial aufgeschlossenen Kreis unterwegs und ich habe soweit mitbekommen, dass viele Kollegen kirchlich aktiv sind (Kommunion, Sonntags-Kirchgang, etc.).

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Ein Kollege besucht aber auch zum Beispiel einen Teil seiner Verwandten nicht mehr, da er dort nur darüber Vorhaltungen hört, dass er seine Sünden nicht verarbeitet und damit seine Kinder ja in die Hölle führt.

Die Highways sind vollgepflastert mit Plakaten (mindestens jeder Kilometer), dass

  • der Weg nur über Gott führt,
  • dass Gott seinen Sohn geopfert hat,
  • die Evolution eine Lüge ist,
  • Abtreibung eine Sünde ist
  • Und man die Auswahl zwischen Himmel oder Hölle hat.

If you die tonight? Heaven or Hell

Zu Mittag bei den Eltern einer Bekannten wurde auch ein Tischgebet unter Erwachsenen gesprochen, die Hände wurden gehalten, es wurde toleriert, wenn man das Amen nicht ausgesprochen hat. Dennoch mal eine ganz andere Erfahrung, mein erstes Tischgebet seit Jahrzehnten. Geholfen hat es mir aber auch nicht…, war dennoch eine ganz nette, andere Erfahrung.

Insgesamt habe ich hier also, abgesehen von den obigen Missionierungsversuchen, dem familiären Tischgebet und den unerträglichen Plakatwerbungen keinen Kontakt zu Religion und Glauben gehabt und kann daher nicht sagen, wie er tatsächlich praktiziert und wie die Moral der Religion auf die Kinder und jungen Erwachsenen übertragen wird (über die Sexualmoral kann ich nichts schreiben…). Zumindest nimmt der christliche Glaube eine starke, gesellschaftsprägende Rolle ein, die zu Verboten und Moralvorstellungen in der Gesellschaft führt. Wenn es auch hier kein Tanzverbot gibt (habe ich mich schon mal darüber aufgeregt? Falls nicht, werde ich es spätestens wieder zu Ostern tun.).

Religion USA

Religion USA

Die Präsenz anderer Religionen habe ich nur vereinzelt gesehen. Ein paar jüdische Synagogen und eine Koran-Missionierungsgruppe. Aber alles subjektiv und meiner Wahrnehmungsblase im Speckgürtel von Michigan. Religion findet hier scheinbar in einer Parallelwelt statt.

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Ein langer Post… Mit wenig Inhalt, ich kam wenig mit der Religion in Kontakt und kann nur von außen berichten. In Summe: Keine negative Erfahrung gemacht. Ich konnte frei leben und wurde als „Nicht-Gläubiger“ nirgends diskriminiert. Die Ausübung der Religion scheint aber, wie auch die Politik, fundamentaler zu sein.

Folgend ein paar Impressionen… und ein paar mehr Straßenschilder:

http://1drv.ms/1G2fGoM

Unbenannt

 

South Dakota

Mittlerweile Tag 4 des Campings, Annabelle und ich haben sich einen fiesen Virus eingefangen, daher lassen wir es nun etwas ruhiger angehen. Aber 35°C und strahlender Sonnenschein in Kombination mit leichten Kopfschmerzen sind prall.

Die gestrige Fahrt zu den Badlands in South Dakota war reichlich unspannend. Im Großen und Ganzen absolutes Flachland und absolut nichts spektakuläres zu sehen.

Blick von der Raststätte in South Dakato

 

 

Mit einer Ausnahme: Die Überquerung des Missouri:

Missouri

Als Campingplatz halten wir uns an die KOA-Campingplätze, die insgesamt von recht hoher Qualität sind. In den letzten Jahren war ich nur auf Rock am Ring/Southside zelten, so dass mein Qualitätsanspruch recht niedrig ist.

Jeder dieser Zeltplätze hat Dusche, einen Pool, einen Spielplatz (das Schöne an den USA, es gibt überall und auf jedem Fest entweder einen Spielplatz oder eine Hüpfburg [dafür aber keinen Bierstand, die Familie muss in Deutschland zu Hause bleiben]). Und jeder KOA-Zeltplatz hat kostenfreies WLAN. Der Mensch von heute braucht das…

Apropos Bier… Hier in South Dakota gibt es das Bier nur in Liquor Stores zu kaufen. Man verlässt also den Walmart und betritt einen kleinen Getränkeladen durch eine andere Tür. „It’s state law“… Wenn man was abgrundtief bescheuertes akzeptieren muss (You have to comply), ist es zu 90% State Law (Michigan Law, South Dakota Law).

Walmart Liquor Store Alkohol USA

 

 

Leider, wie in vielen anderen englisch-dominierten Ländern, ist es nicht möglich einfach über das Land zu laufen. Der Zeltplatz ist von Feldern und Grasfläche umgeben und es befinden sich dort keine öffentlichen Wege, die man nutzen kann. Man ist also auf dem Camping-Platz mehr oder weniger gefangen und kommt nur per Auto raus. So ein spontaner Spaziergang ist nur schwer möglich. Daher sieht man alle 300 km mal einen Wanderer auf dem Highway.

Camping Platz KOA Buffalo Grassland