Linux 2.6.33 ohne Android-Treiber
Wenn ich mir den Artikel so als Ganzes durchlese, so habe ich das Gefühl, dass ein Fork des Linux-Kernels von Google zwar nicht angestrebt wird, aber dass Google nicht bereit ist, so zu arbeiten, dass es in die gesamte Philosophie des Linux-Kernels passt. Es wird nur darauf geachtet, dass die eigene Software läuft, ob sich die Arbeit wieder zurückportieren lässt, ist zweitrangig oder gar irrelevant.
Benjamin Herrenschmidt unterstellt dem Android-Team, lieber eine neue Lösung für seine eigenen Bedürfnisse zu erfinden, als sich mit einer Anpassung der vorhandenen Infrastruktur auseinanderzusetzen (ähnliche Kritik betrifft auch Google Chrome).
Ich bin mal gespannt…