Mit ‘Linux’ getaggte Artikel

Wo steht Linux?

Sonntag, 18. Dezember 2011

http://www.pro-linux.de/news/1/17836/open-source-2011-jahr-der-enttaeuschungen.html

“Bruce Byfield hat das Jahr 2011 aus Open-Source-Sicht als Enttäuschung bezeichnet.”

Um ehrlich zu sein: Geht mir in diesem Jahr genauso. Hatte gehofft den Switch auf Linux in diesem Jahr aus Überzeugung durchführen zu können, aber leider bin ich dazu noch nicht bereit.

Aber Schwamm-Drüber. Jede Woche ein Bier weniger zu trinken, entspricht ungefähr den Kosten, die ich für Windows 7 und die Leihversion für Windows 2008 Server ausgebe…

Im nächsten Jahr rechne ich mit einer weiteren Diversifizierung von Benutzeroberflächen, Kerneln (Android <-> Linux), Büroprogrammen (OpenOffice <-> LibreOffice) und zuletzt auch Programmiermodellen…

Das nächste Jahr wird das Jahr des IT-Stillstands.

Die große betriebliche Herausforderung des nächsten Jahrzehnts wird die Verwaltung von Entitäten und deren Verbindungen… Die Komplexität vieler Prozesse ist durch Excel-Engineering nicht mehr zu bewältigen…

3 Jahre und mehr sind vergangen

Montag, 24. Oktober 2011

http://blog.depon.net/index.php/2008/07/22/ (unterer Post, gibt da irgendso ein komisches Umlautproblem)

Die Frage, die ich damals stellte: Kann ich auf Windows verzichten.

Damalige ‘No-Go’s waren:

  1. .Net: Alle wichtigen Serverprojekte laufen auch problemlos unter  Mono
  2. ASP.Net: Brauch ich nicht mehr, alle wichtigen Projekte basieren auf den FBK.
  3. Grafische Administration: Würde ich vermissen, aber würde mich nicht umbringen
  4. http.sys: Bis heute keine Lösung unter Linux.

Auf der Clientseite:

  1. Windows Live Writer: KBlogger?
  2. MS Office 2007: Bleibend!
  3. Napster: rautemusik.fm reicht mir völlig aus, außerdem bietet mir Napster einen Web-Client, der auch unter Linux läuft.
  4. StarCraft: Durch Konsole ersetzt.
  5. Visual Studio: Eclipse… Wenn die Sprache Java nur etwas moderner wär. MonoDevelop ist momentan leider immer noch zu absturzgefährdet und zumindest ich kann es kaum produktiv nutzen. Ich würde gerne Eclipse nutzen, das Tool ist unter Linux richtig flott. Aber leider behagt mir die Sprache Java und deren Denkweise bezüglich Abhängigkeiten nicht.

Wie sieht es also heute aus?
Mein Wille zu wechseln ist so groß, wie noch nie, allerdings besteht immer noch keine wirklich Notwendigkeit zu wechseln und C# rockt in meinen Augen einfach Java weg.

Würde ich auf Eclipse und Java setzen und hätte ich mich damit angefreundet, so gäbe es kein einziges, ernsthaftes Hindernis für einen Wechsel. Aber wer weiß… Vielleicht wird es doch noch eines Tages… Java 8 soll ja Lambdas haben.

Und die GUI von Windows 7 rockt auch Gnome und KDE weg…

Ein riesiges Plus für Linux wären allerdings die Kosten auf der Serverlandschaft und ich denke, dass ich zum nächsten Server auch auf Linux setze und alle Windows-Bibliotheken migriert habe.

Blörker läuft nun auch unter Mono

Dienstag, 30. August 2011

Ohne Anpassung des Quellcodes läuft der Blörker nun auch unter Mono.

Die von Monodevelop kompilierte Version des Quellcodes findet sich unter http://code.depon.net/downloads/bloerker.zip. (Stilecht unter einem Debian eingerichtet).

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Auch wurde das Bash-Skripting so erweitert, dass das komplette Verpacken und Hochladen auf den Server per ‘Knopfdruck’ geschieht.

Schönes Bild

Montag, 30. Mai 2011

http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html?view=zoom;zoom=1

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Aber nächstes Jahr wird das Jahr des Linux-Desktops… Immerhin kommt bald Duke Nukem Forever raus (leider nicht auf Hurd).

OpenStreetMap Silverlight Viewer läuft auch unter Linux

Sonntag, 07. Februar 2010

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http://go-mono.com/moonlight/ 

Moonlight macht es möglich

Gibt es den ersten, erfolgreichen Linux-Fork?

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Linux 2.6.33 ohne Android-Treiber

Wenn ich mir den Artikel so als Ganzes durchlese, so habe ich das Gefühl, dass ein Fork des Linux-Kernels von Google zwar nicht angestrebt wird, aber dass Google nicht bereit ist, so zu arbeiten, dass es in die gesamte Philosophie des Linux-Kernels passt. Es wird nur darauf geachtet, dass die eigene Software läuft, ob sich die Arbeit wieder zurückportieren lässt, ist zweitrangig oder gar irrelevant.

Benjamin Herrenschmidt unterstellt dem Android-Team, lieber eine neue Lösung für seine eigenen Bedürfnisse zu erfinden, als sich mit einer Anpassung der vorhandenen Infrastruktur auseinanderzusetzen (ähnliche Kritik betrifft auch Google Chrome).

Ich bin mal gespannt…