Owin modules in IIS

After having finished a self-hosting Owin-Module, I planned to integrate it as a module within the IIS. It was not as easy as I expected since the IIS does not support Owin modules directly.

The following steps were necessary and the article on asp.net gave some good support. Stackoverflow is still a very good source:

  1. Create new ASP.Net Web project within Visual Studio
  2. Via nuget, add “Microsoft.Owin.Host.SystemWeb”
  3. Add a startup class, which looks like the following one: Startup.cs

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In contrast to the self-hosting Startup file, two modification were made:

a) When running within IIS, the current directory is not the one where the assembly is stored, so we have to find the current directory via ApplicationBase (could be included into the Iwon middleware)

b) We need to include a ‘StageMarker’ to give IIS a hint, that we would like to serve the file before the default IIS modules, which are non-managed and non-Owin become active.

  1. Change the web.config to include the information, that the managed assembly (our .dll) will get invoked for every request. By default, the IIS only calls the managed world if there is no file extension.

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In total, not as fluent, as I thought, but still working.

Neue Server-Landschaft

Es wird mal wieder Zeit für eine neue Server-Landschaft.

Momentan ist ein Linux-Server von hetzner unter meiner Fuchtel, der mir allerdings etwas zu übermächtig ist. 8 Core, 8 GB und vieles mehr… Drauf läuft… dieser Blog und der E-Mailserver. Paar Entwicklungstools und Downloadkram auch… Also völlig überdimensioniert.

Um Kosten und CO² zu senken habe ich mir daher zwei virtuelle Maschinen geholt.

  1. Eine Linux VM bei Alvotech (minimal Konfiguration)
  2. Eine Windows VM bei Strato (Windows Server 2012)

Das Blog läuft bereits auf der Windows VM und der Mailserver ist auf der Linux VM soweit konfiguriert und ist im Testbetrieb. Am Wochenende werde ich die Domains rüberziehen und den neuen Mailserver live schalten.

Ich hoffe, dass es zu keinen Unterbrechungen kommt, bin aber noch etwas unschlüssig.

Das zukünftige Set-Up sieht dann folgendermaßen aus:

  1. Linux Server (code.depon.net):
    SMTP, IMAP und Webmail per Roundcube
  2. Windows Server (neu.depon.net):
    Webserver für den Blog und ein andere Seiten
    VPN-Zugang für eine deutsche IP

Als größtes Manko sehe ich die Tatsache, dass die virtuellen Maschinen im Allgemeinen nur sehr knappen Speicherplatz haben. Hier werde ich in Zukunft mehr Onedrive nutzen müssen. Danke Office 365 Abo stehen mir hier 1 TB(!) zur Verfügung.

Windows Internals Book 6 ist da

http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb963901

Endlich!

Windows Internals, 6th edition covers the internals of the core kernel components of the Windows 7 and Windows Server 2008 R2 operating systems. This classic book will help you:

  • Understand how the core system and management mechanisms work—from the object manager to services to the registry
  • Explore internal system data structures using tools like the kernel debugger
  • Grasp the scheduler’s priority and CPU placement algorithms
  • Go inside the Windows security model to see how it authorizes access to data
  • Understand how Windows manages physical and virtual memory
  • Tour the Windows networking stack from top to bottom—including APIs, protocol drivers, and network adapter drivers
  • Troubleshoot file-system access problems and system boot problems
  • Learn how to analyze crashes

Wo steht Linux?

http://www.pro-linux.de/news/1/17836/open-source-2011-jahr-der-enttaeuschungen.html

“Bruce Byfield hat das Jahr 2011 aus Open-Source-Sicht als Enttäuschung bezeichnet.”

Um ehrlich zu sein: Geht mir in diesem Jahr genauso. Hatte gehofft den Switch auf Linux in diesem Jahr aus Überzeugung durchführen zu können, aber leider bin ich dazu noch nicht bereit.

Aber Schwamm-Drüber. Jede Woche ein Bier weniger zu trinken, entspricht ungefähr den Kosten, die ich für Windows 7 und die Leihversion für Windows 2008 Server ausgebe…

Im nächsten Jahr rechne ich mit einer weiteren Diversifizierung von Benutzeroberflächen, Kerneln (Android <-> Linux), Büroprogrammen (OpenOffice <-> LibreOffice) und zuletzt auch Programmiermodellen…

Das nächste Jahr wird das Jahr des IT-Stillstands.

Die große betriebliche Herausforderung des nächsten Jahrzehnts wird die Verwaltung von Entitäten und deren Verbindungen… Die Komplexität vieler Prozesse ist durch Excel-Engineering nicht mehr zu bewältigen…

Gerade reingekommen

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http://support.microsoft.com/kb/2607576 => “Eine Jump List, die mehr als 999 Elemente enthält, ist nicht in Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 angezeigt.”

Gott sei Dank endlich gefixt.

 

Ansonsten scheint es heute großer Service Pack-Tag zu sein:

  1. Visual Studio 2010 Service Pack 1
  2. Microsoft SQL Server 2008 Service Pack 3
  3. 2007 Microsoft Office Suite Service Pack 3 (SP3)

Macht dann:

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3 Jahre und mehr sind vergangen

http://blog.depon.net/index.php/2008/07/22/ (unterer Post, gibt da irgendso ein komisches Umlautproblem)

Die Frage, die ich damals stellte: Kann ich auf Windows verzichten.

Damalige ‘No-Go’s waren:

  1. .Net: Alle wichtigen Serverprojekte laufen auch problemlos unter  Mono
  2. ASP.Net: Brauch ich nicht mehr, alle wichtigen Projekte basieren auf den FBK.
  3. Grafische Administration: Würde ich vermissen, aber würde mich nicht umbringen
  4. http.sys: Bis heute keine Lösung unter Linux.

Auf der Clientseite:

  1. Windows Live Writer: KBlogger?
  2. MS Office 2007: Bleibend!
  3. Napster: rautemusik.fm reicht mir völlig aus, außerdem bietet mir Napster einen Web-Client, der auch unter Linux läuft.
  4. StarCraft: Durch Konsole ersetzt.
  5. Visual Studio: Eclipse… Wenn die Sprache Java nur etwas moderner wär. MonoDevelop ist momentan leider immer noch zu absturzgefährdet und zumindest ich kann es kaum produktiv nutzen. Ich würde gerne Eclipse nutzen, das Tool ist unter Linux richtig flott. Aber leider behagt mir die Sprache Java und deren Denkweise bezüglich Abhängigkeiten nicht.

Wie sieht es also heute aus?
Mein Wille zu wechseln ist so groß, wie noch nie, allerdings besteht immer noch keine wirklich Notwendigkeit zu wechseln und C# rockt in meinen Augen einfach Java weg.

Würde ich auf Eclipse und Java setzen und hätte ich mich damit angefreundet, so gäbe es kein einziges, ernsthaftes Hindernis für einen Wechsel. Aber wer weiß… Vielleicht wird es doch noch eines Tages… Java 8 soll ja Lambdas haben.

Und die GUI von Windows 7 rockt auch Gnome und KDE weg…

Ein riesiges Plus für Linux wären allerdings die Kosten auf der Serverlandschaft und ich denke, dass ich zum nächsten Server auch auf Linux setze und alle Windows-Bibliotheken migriert habe.

SVN-Server für Windows

Wie kann man möglichst einfach einen SVN-Server unter Windows einrichten?

VisualSVN:

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Herunterladen, installieren, weiter, weiter, weiter und schon hat man einen Apache installiert, der ein Subversion-Repository über https bereitstellt. Graphische Administration für Repositories und Gruppen, was will man mehr?

Natürlich nur mit einem privaten SSL-Zertifikat, das für nervige, aber berechtigte Warnmeldungen sorgt.

Jetzt brauch ich sowas nur noch für Mercurial.

Sandbox Needed

http://tirania.org/blog/archive/2010/Jun-28.html

To solve the problem, Microsoft needs to both alter their kernel to ensure the safety of the host OS and come up with a new way of distributing applications. They need:

  • A sandboxed execution system.
  • Self contained applications, fully embedded in a single directory that require no installation.
  • A set of supported APIs that will run in the Sandbox execution system.
  • A public contract for extension points.

Und wie Recht der Mann hat!